Die helle Zukunft – Vierter Fastensonntag, Lesejahr B

Vincent Buenos Ballade für Rotterdam: Amen

Mit einer Powerballade wird Vincent Bueno Österreich heuer im Mai beim Eurovision Song Contest in Rotterdam vertreten. Der dramatische Song handelt vom Loslassen und Abschiednehmen – für den Künstler ein Ausdruck des „inneren Kampfs, den jeder kennt, mit den eigenen Stärken und Schwächen, der in eine helle Zukunft führt“. In dem Video von AMEN singt Bueno sehr ausdrucksstark: „Amen, ich glaube du sagtest, es sei Zeit für uns, dass unsere Liebe zur Ruhe kommt.“ Er ist in einem kleinen Raum, in dem sich ein Fenster öffnet und Licht und ein Rabe hereinkommt. Er folgt dem Raben auf das Hausdach und der Rabe bekommt ein Federkleid aus Regenbogenfarben und fängt an zu fliegen. Vincent singt: „Versuch, oh, versuch uns zu retten!“ (Info: Vincent Bueno)

Papst Franziskus sagt heute: Wir alle haben seelische Leiden, allein können wir sie nicht heilen. Wir brauchen die Heilung durch Jesus, wir müssen ihm unsere Wunden hinlegen und sagen: „Jesus, hier bin ich vor dir, mit meiner Sünde, mit meinem Elend. Du kannst mich befreien. Heile mein Herz.“

Wir laden ein:
Sonntag, 14. März 2021Gottesdienst 9:30. Freue dich! Laetare! 4.Fastensonntag, Lesejahr B.
Sonntag, 21.März 2021Gottesdienst 9:30. Fünfter Sonntag der Fastenzeit, Lesejahr B.
Palmsonntag, 28.März.2021 Gottesdienst mit Palmweihe vor der großen Eingangstür um 9:30
Gründonnerstag         1. April 2021 Gottesdienst 18:00
Karfreitag                    2. April 2021 Gottesdienst 18:00
Osternacht                  3. April 2021 Gottesdienst 20:00
Ostersonntag              4. April 2021 Gottesdienst 9:30
Ich lade ein:
Freies Abendgebet jeden Tag um 18:30-18:45 über Zoom.  Wir beten für die Kranken, rufen zum Heiligen Geist und preisen Gott.

Der Raum der Rettung:

Wer nicht glaubt, richtet sich selbst. Wer glaubt, kommt in den Raum der Wahrheit, wird gerettet und tut das Richtige. Gottes Licht leuchtete ein Feld für die Geschenke Gottes aus.

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes:
In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus: Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Erklärungen im Bibelwerk: Joh 3,14-21)

Der König von Persien bringt‘s

Das Buch der Chronik erzählt von der Freiheit und dem Drama der Israeliten. Sie wandten sich von Gott ab, erlitten Unglück und erlebten den König der Perser als Geschenk Gottes.
Im siebenten Jahr, dem Sabbatjahr sollte das Land brachliegen. Das wurde nicht immer eingehalten.

Lesung aus dem zweiten Buch der Chronik:
In jenen Tagen begingen alle führenden Männer Judas und die Priester und das Volk viel Untreue. Sie ahmten die Gräueltaten der Völker nach und entweihten das Haus, das der HERR in Jerusalem zu seinem Heiligtum gemacht hatte. Immer wieder hatte der HERR, der Gott ihrer Väter, sie durch seine Boten gewarnt; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. Sie aber verhöhnten die Boten Gottes, verachteten sein Wort und verspotteten seine Propheten, bis der Zorn des HERRN gegen sein Volk so groß wurde, dass es keine Heilung mehr gab. Die Chaldäer verbrannten das Haus Gottes, rissen die Mauern Jerusalems nieder, legten Feuer an alle seine Paläste und zerstörten alle wertvollen Geräte. Alle, die dem Schwert entgangen waren, führte Nebukadnezzar in die Verbannung nach Babel. Dort mussten sie ihm und seinen Söhnen als Sklaven dienen, bis das Reich der Perser zur Herrschaft kam. Da ging das Wort in Erfüllung, das der HERR durch den Mund Jeremias verkündet hatte. Das Land bekam seine Sabbate ersetzt, es lag brach während der ganzen Zeit der Verwüstung, bis siebzig Jahre voll waren.

Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der HERR durch Jeremia gesprochen hatte. Darum erweckte der HERR den Geist des Königs Kyrus von Persien und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden: So spricht Kyrus, der König von Persien: Der HERR, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen. Er selbst hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem in Juda ein Haus zu bauen. Jeder unter euch, der zu seinem Volk gehört – der HERR, sein Gott, sei mit ihm – , der soll hinaufziehen. (Erklärung im Bibelwerk 2 Chr 36,14-16.19-23)

Die Absonderung ist aufgehoben

Sünde kann auch die Absonderung von Gott sein. Durch das Leben und die Liebe Gottes, die er uns in Jesus Christus und den Heiligen Geist gebracht hat, ist diese Absonderung aufgehoben worden.

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Ephesus:
Schwestern und Brüder!
Gott, der reich ist an Erbarmen, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet. Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz in den himmlischen Bereichen gegeben, um in den kommenden Zeiten den überfließenden Reichtum seiner Gnade zu zeigen, in Güte an uns durch Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft – Gott hat es geschenkt – , nicht aus Werken, damit keiner sich rühmen kann. Denn seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen, die Gott für uns im Voraus bestimmt hat, damit wir mit ihnen unser Leben gestalten. (Erklärungen im Bibelwerk: Eph 2,4-10)

Liebe Grüße, für dich: ein guter Traum!
Hannes Daxbacher, Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius (Türöffner)
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Erfahrungen

Wolfgang Aumann und Werner Krotz haben ihre Erfahrungen mit dem Heiligen Geist auf meinen Blog „Christinnenwind und Christenwind“ gestellt.
Wolfgang Aumann: „Ich glaube an den Heiligen Geist! = Ich vertraue auf den Heiligen Geist!
Werner Krotz: „Jesus, dein Licht!

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