Zum Glauben braucht man Mut – Einundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Papst küsst krankes Mädchen auf den Kopf. es wird gesund.

Papst küsst krankes Mädchen auf den Kopf. Es wird gesund.

Papst Franziskus lässt das Papamobil anhalten und küsst die kleine Gianna auf den Kopf. Zwei Monate später hat sich der Tumor in ihrem Kopf fast vollständig aufgelöst. Die Eltern sind überglücklich und danken Gott jeden Tag. Die ganze Geschichte steht in der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“. (Auch: Krone.at)
Wenn ich am Sonntag um 8 Uhr in das Auto steige, um in den Gottesdienst zu fahren, frage ich mich: Warum mache ich das? Ich gebe mir die Antwort: Ich fahre in die Kirche, weil ich Gott liebe. Ich bringe den Kaffee, weil ich das Volk Gottes liebe. Ich habe den Eindruck, dass einige an Gott glauben wollen, aber sich schämen. Sie sehen die Wahrheit, aber fürchten die Verurteilung durch die Umgebung.
Dann kenne ich Menschen, die Gott ablehnen, weil sie sich als autonom, stark und unabhängig stilisieren wollen. Sie meinen, dass nur schwache Menschen Gott brauchen. Ich habe die Erfahrung hingegen gemacht, dass es gerade die starken Menschen sind, die an Gott glauben.
Dann kenne ich Kollegen, die Gott ablehnen, weil sie meinen, die Wissenschaft habe den Gottesglauben abgelöst. Ich sehe aber, dass gläubige Menschen Wissenschaft betreiben. Sie haben Freude an den kleinen Dingen und daran, dass die Liebe in ihrem Herzen wächst. Diese Gläubigen sind mir ein Vorbild.

Wir laden ein:
21. Sonntag im Jahreskreis
, 26. August 2018, 9:00 Gottesdienst mit Pater Marian, Wolfgang auf der Orgel + kleine Scola + Sacré Coeur Kaffee

22. Sonntag im Jahreskreis, 2. September 2018, 9:00 Gottesdienst mit Michael Scharf + Chor und Instrumentalisten+ Sacré Coeur Kaffee Weiterlesen

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