Kein Verhungern in der Sehnsucht. Fenster, durch die Gott in die Welt kommt. – Fronleichnam Lesejahr C

Brot und WeinIch weiß nicht, was Jesus gedacht hat. Vielleicht das: Er wusste, dass die Auseinandersetzung mit den Hohenpriestern tödlich enden könnte. Als lebender Gottessohn war er die Gegenwart Gottes. Nun suchte er ein Medium, das seinen Tod überstand. Im Brot und im Wein sah er gute Speisen, in denen Gottes Geist gegenwärtig sein kann. Brot und Wein markierten im jüdischen Pessachfest und an jedem Sabbat die Gegenwart Gottes. Jüdinnen und Juden erlebten im Pessachfest jedes Jahr die Befreiung aus der Sklaverei. Befreiung wurde Gegenwart.

Brot wurde mehr als ein Symbol

Jesus macht nun das Brot und den Wein zu Medien. Brot hat drei Bedeutungen: Es ist einerseits konkrete Nahrung. Es ist zum zweiten ein Symbol für Nahrung schlechthin. Brot ist aber in einem dritten Schritt Körper des Gottessohnes. Jesus sagt: Das ist mein Leib. Das Brot wird zum „Gefäß“ für Gott. Damit kann es in jeder Feier zum Medium für Jesus und Gott werden. Das Brot wird zum Fenster, durch das Gott in unsere Welt kommt.

Wein wurde ein Gottesmedium

So passiert es auch mit dem Wein. Jesus sagt: Das ist mein Blut. Damit wird der Wein zum Medium für Gottes Gegenwart.

Wir werden Fenster für Gott

Wenn wir Christinnen und Christen dieses Brot essen und diesen Wein trinken, dann kommt Gott in unser Herz, in unsere Seele. Aber es passiert etwas mit uns. Wir werden auch Medien, Gottes Medien. So wie Jesus ein Gottesmedium geworden ist. So werden wir Gottesmedien. Wir werden Fenster, durch die Gott in die Welt kommt.

Wir laden ein:
20. Juni 2019 Fronleichnam, 9:00 Gottesdienst + Segnung + Sacré Coeur Kaffee
23. Juni 2019 12. Sonntag im Jahreskreis, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee
+ Konzert des Stadtorchesters Pressbaum in der Pfarrkirche Pressbaum um 19:00 Uhr Weiterlesen

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Diese heiligen Tage mit Jesus gehen – Kartage und Osterfest. Lesejahr C

Ich möchte diese heiligen Tage mit Jesus gehen. Er begleitet mich und geht mit mir in meine tiefste Verzweiflung. Mit ihm kann ich seine Verlassenheit in Jerusalem und die Verlassenheit der Menschen um mich herum wahrnehmen. Mit ihm kann ich alles vor unseren Gott-Vater hinlegen: Mein freudig pochendes Herz, mein Leiden und meine Schmerzen. Ich sehne mich mit ihm nach Heilung. Die Welt soll geheilt werden. Die Beziehungen sollen geheilt werden. Die Ängstlichen sollen Mut fassen. Ich sehne mich danach, dass die Finsternis der Gottferne mit dem Licht des Glaubens erhellt wird. Ich möchte, dass alle Menschen nicht nur nach dem Tod eine Auferstehung erfahren, sondern in der Gegenwart. Die Auferstehung schenkt Gott jetzt. Ich kann mit Jesus auferstehen und ein neues Leben beginnen. Ja, mit ihm werde ich mutig und – froh.

Wir laden ein: Gründonnerstag 18. April.2019, 18:00 Gottesdienst (Michael Scharf)
Karfreitag 19. April.2019, 18:00 Gottesdienst (Michael Scharf)
Karsamstag 20. April.2019, Jesus führt die Toten aus dem Totenreich. Ende der Fastenzeit
Osternacht Samstag, 20. April.2019, 19:00 Gottesdienst (Michael Scharf) + Brot und Wein
Ostersonntag 21. April 2019, 9:00 Gottesdienst (Michael Scharf) + Sacré Coeur Kaffee
Ostermontag 22. April 2019, 9:00 Gottesdienst (Karl Rühringer) + Sacré Coeur Kaffee Weiterlesen

Liebe statt blutiger Schlachtorgien – Palmsonntag. Lesejahr C

Ich frage mich, warum verurteilten die Priester des Jerusalemer Tempels Jesus zum Tode? Wovor fürchteten sie sich? Der Tempel soll, so meinte er, ein Haus des Gebetes sein. „Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ Das war der religiöse Grund, warum sie ihn umbringen wollten. „Gebet statt blutiger Opfer“ würde ihre Lebensgrundlage zerstören. Er rief ihnen laut zu: „Wenn ihr den Tempel niederreißt, werde ich ihn in drei Tagen wiederaufbauen.“ Sollte der Opfer-Tempel wirklich untergehen, gibt es einen neuen Tempel ohne blutige Opfer. Dafür hat er mit dem Ritual des Brotes und des Weines vorgesorgt. Statt der geschlachteten Lämmer im Tempel gibt es spezielles Brot und einen speziellen Wein. Brot und Wein wird durch die Gnade Gottes der Leib Gottes und das Blut Gottes. Wenn wir Christinnen und Christen seinen Leib essen und sein Blut trinken, bilden wir den neuen Tempel. Dieser ist nicht aus Steinen erbaut, sondern aus Menschen.
Dieses „Gebet statt Opfer“ und dieses „Liebe statt blutiger Schlachtorgien“ fürchteten die Priester des Jerusalemer Tempels.
Deswegen wollten sie dich, Jesus eliminieren. Danke, Jesus, dass du durchgehalten hast!

Wir laden ein: Palmsonntag 14. April 2019, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee
Gründonnerstag 18. April.2019, 18:00 Gottesdienst
Karfreitag 19. April.2019, 18:00 Gottesdienst
Osternacht Samstag, 20. April.2019, 19:00 Gottesdienst + Brot und Wein
Ostersonntag 21. April 2019, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee

Hier kommt die gute Nachricht: Er berührte das Ohr und heilte den Mann
Petrus schlägt Malchus das Ohr ab, verleugnet Jesus und weint dann bitterlich. Die Bewacher von Jesus verspotteten ihn und die Hohen Priester fanden seinen Anspruch, ein heilender Messias zu sein, der neben der Kraft Gottes sitzen wird, unerträglich. So ein Sohn Gottes muss sterben.
Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohepriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab. Da sagte Jesus: Lasst es! Nicht weiter! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann. Zu den Hohepriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen. Tag für Tag war ich bei euch im Tempel und ihr habt nicht Hand an mich gelegt. Aber das ist eure Stunde und die Macht der Finsternis. Darauf nahmen sie ihn fest, führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohepriesters. … Die Männer, die Jesus bewachten, trieben ihren Spott mit ihm. Sie schlugen ihn, verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet, sag uns: Wer hat dich geschlagen? Und noch viele andere Lästerungen stießen sie gegen ihn aus. Als es Tag wurde, versammelte sich der Ältestenrat des Volkes, die Hohepriester und die Schriftgelehrten und sie ließen Jesus vor ihren Hohen Rat führen. Sie sagten zu ihm: Wenn du der Christus bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Wenn ich es euch sage, glaubt ihr mir ja doch nicht; und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht. Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten der Macht Gottes sitzen. Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes? Er antwortete ihnen: Ihr sagt es – ich bin es. Da riefen sie: Wozu brauchen wir noch eine Zeugenaussage? Wir haben es selbst aus seinem Mund gehört.   (Kurzfassung. Erklärung im Bibelwerk: Lukas 23,1-49)

Lesung aus dem Buch Jesaja: Ich wehrte mich nicht und wich nicht zurück. 
Ein Gläubiger wird von seinen Leuten gemobbt und geschlagen. Jeden Morgen wird er von Gott geweckt. Er stärkt die Müden, wird aber bespuckt. Er bleibt Gott treu. Er hat Ähnlichkeiten mit Jesus am Kreuzweg.
GOTT, der Herr, gab mir eine Schüler-Zunge, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich höre, wie es Schüler hören. GOTT, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. – Ich wehrte mich nicht und wich nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und meine Wange denen, die mir den Bart ausrissen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel. Und GOTT, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate. (Erklärung im Bibelwerk: Jes 50,4-7 )

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philippi: Er wurde ein Mensch wie wir
Paulus bringt einen kurzen Abriss des Weges Jesu: Von Gott kommt er und geht ganz tief hinunter. Dann erhöht ihn sein himmlischer Vater und alle bekennen staunend, dass er der Herr ist.
Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters. (Erklärung im Bibelwerk: Phil 2,6-11)

Informationen:
Auf dem Campus Sacré Coeur Pressbaum entsteht der Neubau für die private Neue Mittelschule und den Kindergarten. Am 27. März 2019, wurde nun mit Kardinal Christoph Schönborn und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in festlichem Rahmen die Dachgleiche des neuen Schulgebäudes gefeiert. (http://scp.ac.at/feierliche-dachgleiche/)
. In der Osternacht, am 20. April 2019, wird die kleine Stefanie Aloisia Chrystopoulos-Czech getauft. Zur Taufe schreiben die Eltern: Seit einigen Tagen bereichert unsere Tochter Stefanie unser Leben. Um sie unter den Schutz Gottes zu stellen, erbitten wir für sie das Sakrament der Taufe. Wir würden uns freuen, wenn ihr mit uns feiert! Das Licht der Welt hat Stefanie am 22. Jänner 2019 erblickt. Den Taufspruch wählten wir vom Propheten Jeremia: „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen.“ (Jeremia 1,5).
. Schüler aus Pressbaum treffen Papst in Panama
. Christliche Partnersuche – Himmlisch Plaudern
. Katholische Partner suchen und finden
. Katholische Partnervermittlung
. Zehn Tage kontemplative Exerzitien und Tage der Stille im Kapuzinerkloster Irdning sind sinnvoll
. Das Mission Manifest besteht aus 10 Thesen für das Comeback der Kirche
. Hilfe für Arme Caritas
.Hilfe für verfolgte Christinnen und Christen
. Glauben. Leben heißt die App für Handys der Erzdiözese Wien mit Evangelium zum Tag, den Gottesdiensten der Umgebung, interaktiven Gebeten und den Tagesheiligen.
. Die Bischöfe Österreichs laden ein, jeden Tag für einen Jugendlichen zu beten.

Liebe Grüße und für dich: Liebevolle Beziehungen!
Hannes Daxbacher

Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius (Türöffner)

Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Das Grundvertrauen hilft – Vierter Fastensonntag. Lesejahr C

Dreifache LiebeIn den 10 Tagen der Meditation in Irdning brannten am Altar drei Kerzen: Sie waren für uns Zeichen der dreifachen Liebe, der Liebe zu Gott, der Liebe zu den Mitmenschen und der Liebe zu uns selbst. Diese dreifache Liebe ist eine Antwort auf eine größere Liebe. Sie ist größer, als ich mir vorstellen kann. Ich glaube und vertraue, dass es der Grund unseres Lebens ist, der diese Liebe schenkt. Er gibt mir Grundvertrauen, sodass ich frei leben kann.

Stress oder Liebe

Auch frei von krankem Stress. Er liebt uns alle. Niemand soll ausgeschlossen sein. Ein Bekannter will Hochzeit feiern und lädt eine Person nicht ein, die ihn auch nicht zu deren Hochzeit eingeladen hatte. Nicht immer kann man alle einladen. Wir waren vor einer Woche bei einer goldenen Hochzeit mit über 100 Gästen, bei der auch Obdachlose von einem Caritaszentrum eingeladen waren. Wir fanden das beachtlich. Nicht nur die Arbeitswelt kann Stress erzeugen, auch die Obdachlosigkeit macht wegen der Unsicherheit Stress. Soziale Absicherung und Verankerung in Gott machen hingegen ruhig. – Da fällt mir ein: Ich habe mich heute gefreut, als ein Nachbar mir geholfen hat, die hohen Sträucher zu schneiden. Bin ich froh, dass es das in unserer Welt gibt!

Wir laden ein: 4. Fastensonntag, 31. März 2019. Laetare: Freu dich, Jerusalem, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee. ACHTUNG: SOMMERZEIT. Uhr um eine Stunde zurück stellen.
5. Fastensonntag 7. April 2019, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee Weiterlesen

Jesus gibt mir alles – Zweiunddreißigster Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

„Ich habe erfahren, wie wichtig die christlichen Weisheiten sind.“ Das sagte ein Freund, als er von seinem Widerstand gegen den Hass erzählte. „Ich habe zu meiner Frau gesagt, dass wir lieben und verzeihen können.“ Verzeihen ist aber nicht immer leicht. Trotzdem gibt es Familien, die den Feinden verzeihen. Martin Mosebach hat die Familien in Ägypten besucht, deren 21 Söhne in Libyen vom IS umgebracht wurden. Sie wollen nicht hassen und sind stolz auf ihre Söhne, die als Heilige im Himmel sind. Martin Mosebach gab ein Interview in der Wiener Zeitung und ich las es beim Gehen und war davon so angetan, dass ich zweimal den falschen Weg gegangen bin. Als ich das gemerkt habe, dankte ich Gott, dass ich überhaupt gehen konnte. Durch dieses unbewusste Herumgehen habe ich auch einen ehemaligen Schüler getroffen. Auch dafür dankte ich Gott. Dankbarkeit und Verzeihenkönnen ist etwas Wunderbares.

Wir laden ein:
32. Sonntag im Jahreskreis, 11. November 2018, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee Weltgebetstag für verfolgte Christen. Stellvertretend für alle verfolgten Christen beten wir dabei besonders für die Christen in Nordkorea und Pakistan.
33. Sonntag im Jahreskreis, 18. November 2018, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee Weiterlesen

Forscher warnen vor einer Heißzeit – Neunzehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Kleine Schritte gegen Klimaverschlechterung
Mich hat sehr nachdenklich gemacht, als ein Klimaforscher von einer drohenden Heißzeit sprach. Auch die Nachrichten vom größten Feuer in der Geschichte Kaliforniens und einem Rekordausstoß von Treibhausgasen machten mich stutzig. Die Klimaverschlechterung hat anscheinend begonnen. Ich frage mich, ob wir Menschen noch leben können, wenn sich die Erde um zwei Grad erwärmt. – Aber was kann ich tun? Kann ich CO2 und Methangas reduzieren? Was kann ich machen?
Kühe produzieren Methangas: Ich esse wenig Fleisch und trinke wenig Milch. Aber dafür esse ich viel Käse. Ich weiß nicht, ob ich das reduzieren will.
Flugzeuge produzieren CO2: Ich bin jetzt vier Mal mit dem Flugzeug geflogen. Ich glaube, das war zu viel. Nächstes Jahr kann ich ja mit dem Zug fahren.
Ich frage mich, was Gott zur Klimaverschlechterung sagt. Ich vermute, eine Freundschaft mit Christus hilft, einen angepassten Lebensstil zu entwickeln – auch, weil er die unendliche Sehnsucht stillt.

Wir laden ein:
19. Sonntag im Jahreskreis, 12. August 2018, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee
Mariä Himmelfahrt, Mittwoch, 15. August 2018, 9:00 Gottesdienst + Kräuterweihe + SC Kaffee Weiterlesen

Unruhig ist mein Herz – Achtzehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Ich liebe die Erkenntnis von Augustinus, weil sie sich mit meiner Erfahrung deckt: Unruhig ist mein Herz, bis es Ruhe findet in dir.
Martin Walser sagt im Interview: Viele Intellektuelle sind heute mehr oder weniger stolz darauf, dass sie Atheisten sind. Ich sage: Auch wenn es Gott nicht gibt, dann fehlt er mir. Deswegen könnte ich nie Atheist werden. Mir fehlt Gott. Es wäre toll, wenn es den gäbe!
Johann Philipp Neumann (1774-1849), ursprünglich Gymnasiallehrer, wurde später Professor der Physik am polytechnischen Institut in Wien und schrieb ein Gedicht, das ich gerne singe: Wohin soll ich mich wenden, wenn Gram und Schmerz mich drücken? Wem künd‘ ich mein Entzücken, wenn freudig pocht mein Herz? Zu dir, zu dir, o Vater, komm‘ ich in Freud‘ und Leiden, du sendest ja die Freuden, du heilest jeden Schmerz.

Wir laden ein:
18. Sonntag im Jahreskreis, 5. August 2018, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee im Barat-Saal
19. Sonntag im Jahreskreis, 12. August 2018, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee im Barat-Saal

Unser Diakon Wolfgang Aumann schreibt:
Liebe Mitfeiernde! Mag. Michael Scharf, den wir z.B. schon durch die Firmungen kennen lernen durften, wurde von unserem Bischof zum KIRCHENREKTOR der Sacré Coeur Gemeinde ernannt. Er feiert mit uns am Sonntag, 2. September 2018 um 9 Uhr diesen „1. offiziellen Gottesdienst“ als Kirchenrektor. Ich möchte diese Messe mit Chor + Instrumentalisten gestalten. Treffpunkt: 8 Uhr Klavier. Noch schöne Sommerwochen und liebe Grüße, Wolfgang Weiterlesen