Der König der Liebe – Christkönigssonntag, Lesejahr C

Simon von Cyrene hilft dem König Gottes das Kreuz tragen

Eine Bekannte kaufte sich die wunderschöne Bibel mit Bildern von Sieger Köder und las darin von den Gesetzen des Mose und war ganz schockiert, dass da Menschen gesteinigt werden sollen. Papst Franziskus hat vor einem Jahr die Todesstrafe für unzulässig erklärt, „weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“. Das konnte er tun, weil die Bibel keine Sammlung von Anweisungen Gottes ist. Das Alte Testament ist die Hintergrundmelodie für Jesus, den Erlöser. Unser Kirchenrektor Michael Scharf sieht die Grundmelodie im Namen Gottes, den dieser Moses geoffenbart hat: JHWH, das heißt „Ich bin für euch da“. Vor dieser Hintergrundmusik spielt Jesus als heilender göttlicher König eine neue Melodie: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Johannes 18,36). Er wehrt sich nicht, als ihn die Soldaten verspotten und ans Kreuz schlagen, die führenden Männer des Volkes ihn verlachen und Pilatus ihn zynisch als König der Juden bezeichnet. Der König Gottes lässt sich ans Kreuz schlagen und reagiert auf die Bitte des Sterbenden mit dem Versprechen: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43).
Das ist die Antwort auf die Frage, was Gott angesichts des Leidens der Menschen tut: Er stirbt gefoltert, wird Bruder der Gefolterten und nimmt sie in sein Paradies. Er ist unser aller Zukunft.

Weiterlesen

Beten legt die Sehnsucht frei. – Zwölfter Sonntag im Jahreskreis C

Pfingsttreffen der Jugend in Salzburg 2019

Pfingsttreffen der Jugend in Salzburg 2019

„Ich bin von einer tollen Mitstudentin gefragt worden, ob ich mit nach Salzburg zum Fest der Jugend fahren wolle. Als ich kurz knapp vorher zugesagt habe (nach langem Überlegen), wusste ich noch nicht was mich dort erwartet. Ich habe noch nie den Heiligen Geist erfahren dürfen wie in Salzburg. Dieses eine Wochenende hat meinen Glauben richtig erneuert und verstärkt!“

Dominik ist einer von achttausend Jugendlichen, die zu Pfingsten auf Einladung der Loretto-Gemeinschaft nach Salzburg kamen.

Er schrieb: Es war schön, mit so vielen Menschen zu beten, zu singen, zu feiern und Lobpreis zu halten. Gott hat mich durch das Fest wieder zu sich berufen, und es fühlt sich sehr gut an. Wenn ich nicht von meiner Freundin gefragt worden wäre, wäre ich nie nach Salzburg gefahren, und Gott nähergekommen. So kann Gott auf der Erde in uns Menschen wirken. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Fest der Jugend 2020!

Wir laden ein:
23. Juni 2019 12. Sonntag im Jahreskreis, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee

+ Konzert des Stadtorchesters Pressbaum in der Pfarrkirche Pressbaum um 19:00 Uhr
30. Juni 2019 13. Sonntag im Jahreskreis, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee Weiterlesen

Werden wir uns im Himmel wiedersehen? – Christi Himmelfahrt. Lesejahr C

ascensionAlbert Einstein meinte: Abschiede sind Tore in neue Welten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das für mich, der ich zurückbleibe, nicht gilt. Als mein Vater vor 6 Jahren starb und als mein Bruder vor 6 Monaten starb, waren das für sie zwar Tore zu einer neuen Welt, aber ich blieb in meiner Welt. Ich glaube, dass beide in die neue göttliche Welt gekommen sind, dass sie zu Gott gekommen sind und sich beide im Himmel wiedergesehen haben. Vielleicht schauen sie einige Augenblicke kurz auf uns herab. Wenn ich sterbe, werde ich es wissen. Ein wenig Angst habe ich schon. Ich weiß ja nicht, was genau mich erwartet. Aber ich vertraue auf Gott und auf Christus.

In Brasilien besuchte ich eine Wallfahrtskirche zum guten Ende, zum Bon Fin. Die Christinnen und Christen beten dort für eine gute Sterbestunde. Das ist mir als Idee neu gewesen. Aber ich fand auch hier Christinnen und Christen, die um eine gute Sterbestunde beteten.

Am Donnerstag feiern wir Abschied. Das Fest Christi Himmelfahrt ist ein Abschiedsfest. Die Jünger und Jüngerinnen mussten sich vom Auferstandenen verabschieden, weil er endgültig auf die göttliche Seite der Welt wechselte. Er verließ die Jünger und gab ihnen ein Versprechen. Er bleibt unsichtbar anwesend und er wird den Heiligen Geist schicken. Sie werden nicht nur gefirmt, sondern auch stark werden, sodass sie Zeugen sein können für den guten Weg der Liebe. Weiterlesen

Geh deiner Sehnsucht nach – 6. Sonntag der Osterzeit. Lesejahr C

IbizaIch weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich fand die letzten Tage seit dem Ibiza-Video in Österreich sehr spannend. Ich musste immer wieder Nachrichten hören oder am Abend die Fernsehsendungen ansehen. Ein Vizekanzler trat zurück, ein Innenminister wurde entlassen und einige neue Minister wurden angelobt. Ob Kanzler Kurz den Misstrauensantrag nächste Woche übersteht ist fraglich. Da ist die EU-Wahl am Sonntag ganz in den Schatten gerückt. Mir hat gefallen, dass Bundespräsident Van der Bellen sagte: Wir kriegen das schon hin.

Ich würde sagen: Mit Gottes Hilfe kriegen wir vieles in unserem Leben hin. Wobei ich mein Herz Gott öffnen muss. Dann kann mir Gott die Zusage geben: Ich bin mit dir, ich helfe dir, ich heile dich in der Tiefe deiner Seele, ich ermächtige dich, das Gute und das Schöne zu tun. Es ist meine Freude, dass es dich gibt – ich habe dich gewollt. Du bist unendlich wertvoll in meinen Augen. Denn ich liebe dich! Ich freue mich mit dir über das, was du kennst und was dir gelingt. Wenn du schwach bist, bin ich deine Kraft.

Wenn dein Herz gebrochen ist, bin ich dir nahe. Wenn du scheiterst, trage ich dich. Ich wende mich nicht ab von dir. Fürchte dich nicht! Du bist nicht allein. Mit großer Leidenschaft kämpfe ich um dich. Ich gebe alles, was ich habe, für dich. Schau hinauf zum Himmel, streck dich mir entgegen: Deine Freiheit ist mir alles wert. Schau in die Augen der Menschen: jeden Tag begegnest du mir. Schau in dich hinein: Geh deiner Sehnsucht nach – Dein Leben ist so viel mehr. Ich will dir ein Leben in Fülle geben.

Wir laden ein:
26. Mai 2019 Sechster Sonntag der Osterzeit,
9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee + EU-Wahl

30. Mai 2019 Christi Himmelfahrt, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee
2. Juni 2019 Siebenter Sonntag, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee

Wie bitte?
Alle drei werden in mir wohnen?

Weiterlesen

Diese heiligen Tage mit Jesus gehen – Kartage und Osterfest. Lesejahr C

Ich möchte diese heiligen Tage mit Jesus gehen. Er begleitet mich und geht mit mir in meine tiefste Verzweiflung. Mit ihm kann ich seine Verlassenheit in Jerusalem und die Verlassenheit der Menschen um mich herum wahrnehmen. Mit ihm kann ich alles vor unseren Gott-Vater hinlegen: Mein freudig pochendes Herz, mein Leiden und meine Schmerzen. Ich sehne mich mit ihm nach Heilung. Die Welt soll geheilt werden. Die Beziehungen sollen geheilt werden. Die Ängstlichen sollen Mut fassen. Ich sehne mich danach, dass die Finsternis der Gottferne mit dem Licht des Glaubens erhellt wird. Ich möchte, dass alle Menschen nicht nur nach dem Tod eine Auferstehung erfahren, sondern in der Gegenwart. Die Auferstehung schenkt Gott jetzt. Ich kann mit Jesus auferstehen und ein neues Leben beginnen. Ja, mit ihm werde ich mutig und – froh.

Wir laden ein: Gründonnerstag 18. April.2019, 18:00 Gottesdienst (Michael Scharf)
Karfreitag 19. April.2019, 18:00 Gottesdienst (Michael Scharf)
Karsamstag 20. April.2019, Jesus führt die Toten aus dem Totenreich. Ende der Fastenzeit
Osternacht Samstag, 20. April.2019, 19:00 Gottesdienst (Michael Scharf) + Brot und Wein
Ostersonntag 21. April 2019, 9:00 Gottesdienst (Michael Scharf) + Sacré Coeur Kaffee
Ostermontag 22. April 2019, 9:00 Gottesdienst (Karl Rühringer) + Sacré Coeur Kaffee Weiterlesen

Liebe statt blutiger Schlachtorgien – Palmsonntag. Lesejahr C

Ich frage mich, warum verurteilten die Priester des Jerusalemer Tempels Jesus zum Tode? Wovor fürchteten sie sich? Der Tempel soll, so meinte er, ein Haus des Gebetes sein. „Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ Das war der religiöse Grund, warum sie ihn umbringen wollten. „Gebet statt blutiger Opfer“ würde ihre Lebensgrundlage zerstören. Er rief ihnen laut zu: „Wenn ihr den Tempel niederreißt, werde ich ihn in drei Tagen wiederaufbauen.“ Sollte der Opfer-Tempel wirklich untergehen, gibt es einen neuen Tempel ohne blutige Opfer. Dafür hat er mit dem Ritual des Brotes und des Weines vorgesorgt. Statt der geschlachteten Lämmer im Tempel gibt es spezielles Brot und einen speziellen Wein. Brot und Wein wird durch die Gnade Gottes der Leib Gottes und das Blut Gottes. Wenn wir Christinnen und Christen seinen Leib essen und sein Blut trinken, bilden wir den neuen Tempel. Dieser ist nicht aus Steinen erbaut, sondern aus Menschen.
Dieses „Gebet statt Opfer“ und dieses „Liebe statt blutiger Schlachtorgien“ fürchteten die Priester des Jerusalemer Tempels.
Deswegen wollten sie dich, Jesus eliminieren. Danke, Jesus, dass du durchgehalten hast!

Wir laden ein: Palmsonntag 14. April 2019, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee
Gründonnerstag 18. April.2019, 18:00 Gottesdienst
Karfreitag 19. April.2019, 18:00 Gottesdienst
Osternacht Samstag, 20. April.2019, 19:00 Gottesdienst + Brot und Wein
Ostersonntag 21. April 2019, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee

Hier kommt die gute Nachricht: Er berührte das Ohr und heilte den Mann
Petrus schlägt Malchus das Ohr ab, verleugnet Jesus und weint dann bitterlich. Die Bewacher von Jesus verspotteten ihn und die Hohen Priester fanden seinen Anspruch, ein heilender Messias zu sein, der neben der Kraft Gottes sitzen wird, unerträglich. So ein Sohn Gottes muss sterben.
Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohepriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab. Da sagte Jesus: Lasst es! Nicht weiter! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann. Zu den Hohepriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen. Tag für Tag war ich bei euch im Tempel und ihr habt nicht Hand an mich gelegt. Aber das ist eure Stunde und die Macht der Finsternis. Darauf nahmen sie ihn fest, führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohepriesters. … Die Männer, die Jesus bewachten, trieben ihren Spott mit ihm. Sie schlugen ihn, verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet, sag uns: Wer hat dich geschlagen? Und noch viele andere Lästerungen stießen sie gegen ihn aus. Als es Tag wurde, versammelte sich der Ältestenrat des Volkes, die Hohepriester und die Schriftgelehrten und sie ließen Jesus vor ihren Hohen Rat führen. Sie sagten zu ihm: Wenn du der Christus bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Wenn ich es euch sage, glaubt ihr mir ja doch nicht; und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht. Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten der Macht Gottes sitzen. Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes? Er antwortete ihnen: Ihr sagt es – ich bin es. Da riefen sie: Wozu brauchen wir noch eine Zeugenaussage? Wir haben es selbst aus seinem Mund gehört.   (Kurzfassung. Erklärung im Bibelwerk: Lukas 23,1-49)

Lesung aus dem Buch Jesaja: Ich wehrte mich nicht und wich nicht zurück. 
Ein Gläubiger wird von seinen Leuten gemobbt und geschlagen. Jeden Morgen wird er von Gott geweckt. Er stärkt die Müden, wird aber bespuckt. Er bleibt Gott treu. Er hat Ähnlichkeiten mit Jesus am Kreuzweg.
GOTT, der Herr, gab mir eine Schüler-Zunge, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich höre, wie es Schüler hören. GOTT, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. – Ich wehrte mich nicht und wich nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und meine Wange denen, die mir den Bart ausrissen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel. Und GOTT, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate. (Erklärung im Bibelwerk: Jes 50,4-7 )

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philippi: Er wurde ein Mensch wie wir
Paulus bringt einen kurzen Abriss des Weges Jesu: Von Gott kommt er und geht ganz tief hinunter. Dann erhöht ihn sein himmlischer Vater und alle bekennen staunend, dass er der Herr ist.
Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters. (Erklärung im Bibelwerk: Phil 2,6-11)

Informationen:
Auf dem Campus Sacré Coeur Pressbaum entsteht der Neubau für die private Neue Mittelschule und den Kindergarten. Am 27. März 2019, wurde nun mit Kardinal Christoph Schönborn und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in festlichem Rahmen die Dachgleiche des neuen Schulgebäudes gefeiert. (http://scp.ac.at/feierliche-dachgleiche/)
. In der Osternacht, am 20. April 2019, wird die kleine Stefanie Aloisia Chrystopoulos-Czech getauft. Zur Taufe schreiben die Eltern: Seit einigen Tagen bereichert unsere Tochter Stefanie unser Leben. Um sie unter den Schutz Gottes zu stellen, erbitten wir für sie das Sakrament der Taufe. Wir würden uns freuen, wenn ihr mit uns feiert! Das Licht der Welt hat Stefanie am 22. Jänner 2019 erblickt. Den Taufspruch wählten wir vom Propheten Jeremia: „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen.“ (Jeremia 1,5).
. Schüler aus Pressbaum treffen Papst in Panama
. Christliche Partnersuche – Himmlisch Plaudern
. Katholische Partner suchen und finden
. Katholische Partnervermittlung
. Zehn Tage kontemplative Exerzitien und Tage der Stille im Kapuzinerkloster Irdning sind sinnvoll
. Das Mission Manifest besteht aus 10 Thesen für das Comeback der Kirche
. Hilfe für Arme Caritas
.Hilfe für verfolgte Christinnen und Christen
. Glauben. Leben heißt die App für Handys der Erzdiözese Wien mit Evangelium zum Tag, den Gottesdiensten der Umgebung, interaktiven Gebeten und den Tagesheiligen.
. Die Bischöfe Österreichs laden ein, jeden Tag für einen Jugendlichen zu beten.

Liebe Grüße und für dich: Liebevolle Beziehungen!
Hannes Daxbacher

Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius (Türöffner)

Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Die Kirche reicht in das Jenseits – Sonntag der Heiligen Familie im Lesejahr C

Warum gehe ich am Sonntag in die Kirche? Ich liebe Gott. Ich fühle mich hingezogen. Aber ich habe mich auch dafür entschieden. Es gibt für mich gute Gründe, am Sonntag in die Kirche zu gehen. Ich nenne einmal drei. 1. Es ist wahr: Gott erschuf das Universum, gab der Natur Ziele und beschenkte uns mit seinem Sohn. Mit ihm als Grund kann ich mein Lebenshaus bauen. Der Gottesdienst vermittelt mir dies. 2. Sein Sohn nahm uns in seine Familie, die Kirche auf, die in das Jenseits reicht. Nach unserem Tod werden wir am himmlischen Mahl teilnehmen, ähnlich wie wir es jeden Sonntag machen. 3. Mein persönliches Gebet vereinigt sich mit dem Gottesdienst-Gebet der Kirche. Ich stimme mich ein auf diese göttliche „Liturgie“, die meiner Seele Licht, Freiheit und seelische Gesundheit gibt und mich vor Chaos, Unfreiheit und seelischer Krankheit bewahrt.
Ich danke Gott dafür, dass er uns den Sonntag und den Gottesdienst geschenkt hat. Weiterlesen