Ups, er kommt auf mich zu! – Am 28. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Gott lädt zum Fest der Freude

Gott lädt zum Fest der Freude

Die Hochzeitsgeschichte war ein guter Impuls, über uns und Gott nachzudenken. Dieses ganz spezielle Gleichnis haben wir in unserer Bibelrunde in unseren Herzen bedacht. Es handelt von einem zornigen König. Oft wird in einem Gleichnis Gott mit dem König gleichgestellt. In meinem Herzen ist Gott hingegen ein anderer König als der in dieser Geschichte. Dieser König wird zornig, weil die geladenen Gäste zum Hochzeitsfest seines Sohnes nicht kommen und seine Diener ermorden. Das ist verständlich. Aber dass er eine militärische Strafexpedition ausrüstet und die Mörder umbringen lässt, steht im krassen Gegensatz zu meinem Glauben. Er legt die Städte noch dazu mit seinem Heer in Schutt und Asche. Dies ist wohl ein typisches Verhalten für einen orientalischen Herrscher, aber nicht für den liebevollen Urgrund des Universums, der sich in Jesus, dem Heiland der Welt gezeigt hat. Der Urgrund des Universums würde die Entscheidung der geladenen Gäste hinnehmen und sein Zorn wäre der Rückzug von ihnen. Sie wären dann von allen guten Geistern verlassen. Er würde ihnen vielleicht den Segen verweigern und sie würden ohne die Orientierung auf die Herrlichkeit im Kreis gehen.

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Gott lädt mich zur Hochzeit seines Sohnes ein.

Wiener Stephansdom 1945 in Flammen

Wiener Stephansdom 1945 in Flammen

Jerusalem wurde von Titus in Schutt und Asche gelegt. Die Matthäusgemeinde erinnert an das Jesus-Gleichnis, das in den Auswirkungen wie die Zerstörung Jerusalems 70 nach Christus war:

In jener Zeit erzählte Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert (eingeladen zu werden). Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen.

Ein Mann konnte es nicht erklären warum er kein Hochzeitsgewand, ein Symbol für den Glauben, hatte. Den Glauben oder den Nichtglauben muss ich begründen können. Sonst bin ich in der äußersten Finsternis:

Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.

Gerufen sind wir alle von Gott. Aber wir wählen uns selber aus. Einige mit Gott, einige ohne ihn:

Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt. (Evangelium nach Matthäus 22, 1-44)

  1. Lesung aus Buch Jesaja: Ich juble, weil Gott mich tröstet.
    Die von Gott beauftragten Schüler von Jesaja schreiben den folgenden Text. Gott lädt zu seinem großartigen Fest alle Völker der Erde auf dem Berg von Jerusalem ein. Er befreit alle vom Tod und Verderben und tröstet alle Traurigen. Die Völker jubeln:
Erneuerung in Österreich feierte ein Fest mit Gott am Berg

Charismatische Erneuerung in Österreich feierte ein Fest mit Gott am Berg

Der Herr der Heere wird auf diesem Berg für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen. Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt. Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg. (Jesaja 25, 6-10a)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Philipper: Alles kann ich durch ihn.
    Paulus macht die Erfahrung: Wer die Höhen und Tiefen des Lebens kennen gelernt hat, kann zur Gelassenheit finden. Wer sich an Jesus Christus bindet, wird frei und dankbar:

Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Satt Sein und Hungern, Überfluss und Entbehrung. Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. Trotzdem habt ihr recht daran getan, an meiner Bedrängnis teilzunehmen. Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken. Unserem Gott und Vater sei die Ehre in alle Ewigkeit! Amen. (Philipper 4, 12-14.19-20)

Wir laden ein:
27.
Sonntag im Jahreskreis, 15. Oktober 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A

28. Sonntag im Jahreskreis, 22.Oktober 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A. Wolfgang Aumann schreibt dazu: Liebe Sängerinnen & Sänger, liebe Musikerinnen & Musiker, am 22.Oktober ist der „WELTMISSIONSSONNTAG“. Ich möchte diese Hl. Messe im SC wieder festlich gestalten. Deshalb meine Einladung: Wer gerne mit da bei sein kann und möchte- herzlich willkommen. Wie immer: Probe: 8, 15 Uhr beim Klavier. Liebe herbstliche Grüße, Wolfgang

Informationen:
Die Gottesdienst-App „1000 Kirchen“ gibt es kostenlos in den App-Stores der Handys und Tablets. 1400 Kirchen in Wien, Weinviertel und Industrieviertel von NÖ mit ihren Gottesdiensten.

Die Charismatische Erneuerung lässt sich auf den Heiligen Geist ein

Liebe Grüße und für dich: Gottes unbegrenzte Liebe!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

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Er liebt mich wie seinen Weinberg Am 27. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Ich werde oft gefragt: Warum liebst du die Krimis? Nun, einerseits bin ich neugierig, wer der Mörder ist und andererseits will ich die Aufdeckung der Wahrheit erleben. Jeder Mord beginnt meist mit einer Lüge. Ich bin nicht der Meinung von George Orwell, der schrieb: Politische Sprache ist dazu geschaffen, Lügen wahrhaft und Mord respektabel klingen zu lassen. Aber er sah den Zusammenhang zwischen Lüge und Mord genauso deutlich wie Jesus. Den Gegner mit Schmutz zu bewerfen bedeutet, ihn zu töten. Wenn Politikberater wie Silberstein den Politikern wie Kurz, Strache oder Kern etwas Übles andichten, ist es zum Mord nicht weit. Hasspostings sind Vorstufen der Briefbomben. Auch Jugendliche, die zum IS gehen, glauben der Lüge, dass sie als Mörder in den Himmel kommen.
Der Sohn Gottes spricht klare Worte: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Nichtswürdiger!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Idiot!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein (Mt 5,22). „Du Nichtswürdiger“ ist eine Lüge. Jeder ist ein Kind Gottes. Durch die Lüge kann man diesen Beschimpften aus der Gemeinschaft ausstoßen und ermorden.
Damit die Pächter einen Weinberg erben sagen sie: Wenn der Sohn tot ist, werden wir den Weinberg erben. Da lügen sie sich in die eigene Tasche. Der Vater kommt und vertreibt die Pächter:

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Gott liebt mich wie seinen Weinberg.
Die Matthäusgemeinde erzählt das Jesus-Gleichnis: Er wird als Sohn Gottes von Menschen, die die Wahrheit nicht kennen wollen, umgebracht:
In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. (Evangelium nach Matthäus 21, 33-44)

  1. Lesung aus Buch Jesaja: Gott, verlass mich nicht, auch wenn ich nur saure Früchte bringe.
    Gott liebt den Weinberg. Er ist das Symbol für sein Volk, das er liebt. Aber es bringt nur saure Früchte hervor. Da schützt er sein Volk nicht mehr und zieht sich zurück.

Ich will ein Lied singen von meinem geliebten Freund, ein Lied vom Weinberg meines Liebsten. Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fruchtbaren Höhe. Er grub ihn um und entfernte die Steine und bepflanzte ihn mit den edelsten Reben. Er baute mitten darin einen Turm und hieb eine Kelter darin aus. Dann hoffte er, dass der Weinberg süße Trauben brächte, doch er brachte nur saure Beeren. Nun sprecht das Urteil, Jerusalems Bürger und ihr Männer von Juda, im Streit zwischen mir und dem Weinberg! Was konnte ich noch für meinen Weinberg tun, das ich nicht für ihn tat? Warum hoffte ich denn auf süße Trauben? Warum brachte er nur saure Beeren? Jetzt aber will ich euch kundtun, was ich mit meinem Weinberg mache: Ich entferne seine schützende Hecke; so wird er zur Weide. Seine Mauer reiße ich ein; dann wird er zertrampelt. Zu Ödland will ich ihn machen. Man soll seine Reben nicht schneiden und soll ihn nicht hacken; Dornen und Disteln werden dort wuchern. Ich verbiete den Wolken, ihm Regen zu spenden. Ja, der Weinberg des Herrn der Heere ist das Haus Israel und die Männer von Juda sind die Reben, die er zu seiner Freude gepflanzt hat. Er hoffte auf Rechtsspruch – doch siehe da: Rechtsbruch, und auf Gerechtigkeit – doch siehe da: Der Rechtlose schreit. (Jesaja 5,1-7)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Philipper: Ich kann Gott bitten und danken.
    Paulus legt den Philippern das Gebet zu Gott ans Herz und verspricht ihnen den Frieden Gottes, den Gott jenen schenkt, die liebevoll und gut handeln.

Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren. Schließlich, Brüder und Schwestern: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht! Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein. (Philipper 4, 6-9)

Wir laden ein:

  1. Sonntag im Jahreskreis, 8.Oktober 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A
  2. Sonntag im Jahreskreis, 15. Oktober 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A

Informationen:

 

Liebe Grüße und für dich: Gottes unbegrenzte Liebe!
Hannes Daxbacher

Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius

Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Über das wilde Wasser gehen – am 19. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Auf Jesus schauenEin berühmter Witz erzählt von einem Dominikaner, einem Jesuiten und einem Franziskaner, die in einem Boot auf dem See Genesaret fahren.
Plötzlich steht der Dominikaner auf, steigt aus dem Boot, läuft eine Runde übers Wasser, kommt zurück und setzt sich wieder ins Boot.
Der Jesuit will es ihm gleichtun, steigt aus und geht unter.
Der Franziskaner steht auf, steigt aus, dreht seine Runde und kommt trockenen Fußes wieder ins Boot.
Der Dominikaner grinst übers ganze Gesicht und meint: „Hätte nicht gedacht, dass du auch den Trick mit den Steinen kennst!“
Darauf der Franziskaner: „Welche Steine???“ –
Fortsetzung:
Der Jesuit, bekannt für seinen Forscherdrang, fragt den Franziskaner, wie er das gemacht habe.
„Ich habe auf Jesus geschaut und konnte so über das Wasser gehen.“ Da staunten seine Kollegen.

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich gehe zu Jesus über das wilde Wasser.
Die Matthäusgemeinde erinnert daran, wie Jesus den Jüngern auf dem Wasser entgegenkam. Petrus schaute auf Jesus und ging ihm auf dem Wasser entgegen. Als er den Wind bemerkte, bekam er Angst und begann unterzugehen.

Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.
Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind.
In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst.
Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme.
Jesus sagte: Komm!
Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich!
Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Und als sie (Jesus und Petrus) ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn. (Evangelium nach Matthäus: Matthäus 14, 22-33)

  1. Lesung aus dem ersten Buch der Könige: Gott kommt zu mir im warmen Sommerwind.
    Die jüdische Gemeinde erinnert an die Gotteserfahrung des Propheten Elija. Gott ist nicht im Sturm, nicht im Erdbeben, nicht im Feuer. Er wendet keine Gewalt an. Er ist im sanften, leisen Säuseln.

In jenen Tagen kam Elija zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des Herrn an ihn: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den Herrn! Da zog der Herr vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle. (1Könige 19,9a.11-13a)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer: Die Jüdinnen und Juden sind meine älteren Geschwister.
    Paulus ist voll Trauer. Seine jüdischen Brüder haben so viel: die Sohnschaft, die Herrlichkeit, den Bund, die Gesetze, den Gottesdienst, die Verheißungen, ihre Väter, und Christus war sogar einer von ihnen. Sie aber kennen ihn, der über allem als Gott steht, nicht an. Gott hält aber zu seinem Bund mit ihnen fest.

Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind. Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen. (Römer 8,1-5)

Wir laden ein:
19.
Sonntag im Jahreskreis, 13. August 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
Dienstag, 15. August 2017, Mariä Himmelfahrt, Wolfgang Aumann lädt ein: Ich möchte die Festmesse im Sacré Coeur festlich gestalten. P. Markus von Heiligenkreuz feiert die Eucharistie, Michael Zlabinger unterstützt uns professionell am Tasteninstrument: (Klavier [unten] oder Orgel [oben]) Treffpunkt zur Probe: 8,15 Uhr beim Klavier. Liebe Grüße, Wolfgang Aumann. 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
20. Sonntag im Jahreskreis, 20. August 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal

Informationen:
Die Charismatische Erneuerung feiert 50 Jahre: Mi 23. -26. August 2017 in Windischgarsten / OÖ.
Das Jugendfestival Key2Life Do 17.- So 20. August 2017 findet im Schlosspark Marchegg statt.
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.
Die Katholische Jugend Österreich lebt.

Liebe Grüße und für dich: Gottes sanften Sommerwind!
Hannes Daxbacher

Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Geschenke an die Ägypter. 3. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr A

Papst Franziskus rief in Ägypten zu einem eindeutigen „Nein“ zu jeglicher Form von Gewalt, Rache und Hass auf. Er traf den ägyptischen Präsidenten Al-Sisi, den Großimam Al-Tayyeb und den koptischen Papst Tawadros II. Es war eine Friedensmission, die die Unterschiede zwischen Islam und Christentum nicht verdeckte, aber Hoffnung auf Verständnis und auf die Einhaltung der Menschenrechte weckte. Das Evangelium zum Sonntag erzählt von den einfachen Geschenken Jesu. Vielleicht lassen sich die Ägypter von ihm beschenken.

Sonntagsevangelium: Jesus schenkt mir überraschend eine Überfülle

Die Gemeinde des Johannes erzählt von der Erscheinung Jesu mit dessen Aufforderung, die Netze auf der rechten Seite auszuwerfen und mit der Einladung Brot und Fisch zu essen. Der Auferstandene beschenkt in Überfülle. Simon Petrus ist so überwältigt, dass er in den See springt wie wenn er sich taufen lässt.

In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. (Evangelium nach Johannes, Erklärungen im Bibelwerk: Johannes 21,1-14)

  1. Lesung aus der Apostelgeschichte: Ich habe den Herrn beständig vor Augen und ich kann mich freuen.

In der Gemeinde des Lukas wird an die Rede des Petrus zu Pfingsten erinnert. Er betet Davids hoffnungsvollen Psalm 16 und legt ein Glaubensbekenntnis ab: Jesus bekam vom Vater den Heiligen Geist und hat ihn über uns ausgegossen.  

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!

Israeliten, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst – ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht. Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde. David nämlich sagt über ihn:
Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht. Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen; denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen. Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag. Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen, sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen. Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört. (Erklärungen im Bibelwerk: Apostelgeschichte 2,14.22-33)

  1. Lesung aus dem ersten Brief des Apostel Petrus: Gott ist wegen uns Mensch geworden.

Die kleine Gemeinde, an die der erste Petrusbrief gerichtet ist, lebt inmitten einer nichtchristlichen Umwelt. Sie sind im Alltag Diskriminierungen und Feindseligkeiten ausgesetzt. Petrus erinnert sie, dass sie durch Jesus Christus zum Glauben an Gott gekommen sind und sie auf ihn sinnvoll hoffen können.

Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht. Ihr wisst, dass ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold, sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel. Er war schon vor der Erschaffung der Welt dazu ausersehen und euretwegen ist er am Ende der Zeiten erschienen. Durch ihn seid ihr zum Glauben an Gott gekommen, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, sodass ihr an Gott glauben und auf ihn hoffen könnt. (Erklärungen im Bibelwerk: 1Petrus 1,17-21)

Wir laden ein:

  • Sonntag der Osterzeit, 30. April 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
  • Sonntag der Osterzeit, 7. Mai 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
  • Sonntag der Osterzeit, 14. Mai 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal …
  • … Christi Himmelfahrt, 25. Mai, ist um 9 Uhr Firmung im Sacré Coeur (am gleichen Tag ist Erstkommunionfeier in der Pfarre Pressbaum)

Informationen:

Information zur neuen Einheitsübersetzung des Bibelwerkes
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Das Stundenbuch (Laudes, Vesper) im Web
Für Handy gibt es ein Stundenbuch-APP in den APP-Stores
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.

Liebe Grüße und für dich: ein offenes Herz!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, Klostergasse 12, 3021 Pressbaum, Österreich
Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen: 9:00

Feuer im Herzen. 2. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr A

FeuerherzAus Furcht vor Terroristen fordern Politiker mehr Polizei, das Ausweisen der Gefährder und das Schließen der Grenzen. Ähnliches passierte den Schülern Jesu nach seiner Ermordung. Sie fürchteten sich und verschlossen die Türen aus Angst vor den jüdischen Fundamentalisten. Die Angst nahm ihnen der auferstandene Jesus, der in ihre Mitte mit „Der Friede sei mit euch“ trat. Ich frage mich: Wie wirkt es sich aus, wenn ich heute mein Herz für Jesus öffne? Was, wenn er das Feuer der Liebe in meinem Herzen entzündet?

Evangelium zum Sonntag: Jesus schenkt mir die Freude an Gott

Die Gemeinde des Johannes erzählt einerseits von der Erscheinung Jesu mit dem Geschenk des Heiligen Geistes und andererseits von Thomas, der misstrauisch der Auferstehung gegenüber war.

Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.

Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.

Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen. (Evangelium nach Johannes, Erklärungen im Bibelwerk: Johannes 20,19-31 2. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr A)

  1. Lesung aus der Apostelgeschichte: Gott sorgt für unsere gute Gemeinschaft

In der Gemeinde des Lukas wird daran erinnert, wie die Apostel eine Gemeinschaft gebildet haben, in der sie alles gemeinsam hatten, das Brot brachen, mitsammen beteten, dabei Gott lobten, der durch sie viele Wunder wirkte und Menschen in ihre Gemeinschaft berief.

Die Gläubigen hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten. Alle wurden von Furcht ergriffen; denn durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte. Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens. Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten. (Erklärungen im Bibelwerk: Apostelgeschichte 2,42-47)

  1. Lesung aus dem ersten Brief des Apostel Petrus: In Jesus offenbart sich mir Gott.

Die kleine Gemeinde, an die der erste Petrusbrief gerichtet ist, lebt inmitten einer nichtchristlichen Umwelt. Sie sind im Alltag Diskriminierungen und Feindseligkeiten ausgesetzt. Petrus ruft dazu auf, nicht zu resignieren. Was Christ sein prägt, ist nicht die gesellschaftliche Anerkennung, sondern die Verbindung mit dem Gottessohn Jesus Christus

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu geboren, damit wir durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine lebendige Hoffnung haben und das unzerstörbare, makellose und unvergängliche Erbe empfangen, das im Himmel für euch aufbewahrt ist. Gottes Macht behütet euch durch den Glauben, damit ihr das Heil erlangt, das am Ende der Zeit offenbart werden soll. Deshalb seid ihr voll Freude, obwohl ihr jetzt vielleicht kurze Zeit unter mancherlei Prüfungen leiden müsst. Dadurch soll sich euer Glaube bewähren und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als Gold, das im Feuer geprüft wurde und doch vergänglich ist. So wird eurem Glauben Lob, Herrlichkeit und Ehre zuteil bei der Offenbarung Jesu Christi. Ihn habt ihr nicht gesehen und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer, von himmlischer Herrlichkeit verklärter Freude, da ihr das Ziel des Glaubens erreichen werdet: euer Heil. (Erklärungen im Bibelwerk: 1Petrus 1,3-9)

Wir laden ein:

  • Weißer Sonntag, 23. April 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
  • Sonntag der Osterzeit, 30. April 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
  • Sonntag der Osterzeit, 7. Mai 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal …
  • … Christi Himmelfahrt, 25. Mai, ist um 9 Uhr Firmung im Sacré Coeur (am gleichen Tag ist Erstkommunionfeier in der Pfarre Pressbaum)

Informationen:
Information zur neuen Einheitsübersetzung des Bibelwerkes
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Das Stundenbuch (Laudes, Vesper) im Web
Für Handy gibt es ein Stundenbuch-APP in den APP-Stores
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.

Liebe Grüße und für dich: ein offenes Herz!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich, Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen: 9:00