Gott bringt mich zum Lachen! 6. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Lachen im Vatikan

Lachen im Vatikan

Einige Katholiken sind griesgrämig

Bild aus: KATHOLISCH und trotzdem okay. St. Benno-Verlag, Leipzig

Danke, Gott, dass es dich gibt!

Wir laden ein:
6. Sonntag im Jahreskreis, Faschingssonntag, 11. Februar 2018
: 9:00, Gottesdienst, Gestaltung mit Chor + Instrumentalisten, + SC Kaffee im Barat-Saal

Faschingsdienstag, 13. Februar 2018 ab 18 Uhr – Herzliche Einladung zu einem gemütlichen Faschingskehraus im Baratsaal: bissl plaudern bissl jausnen – jeder nimmt a bissl was zum Essen und Trinken mit – gegen 21:00 – 21:30: Ende und in der Kirche schlichte Aschenkreuzfeier zum Beginn der Fastenzeit. Liebe Grüße, Wolfgang Aumann.
Aschermittwoch 14. Februar 2018
1. Sonntag in der Fastenzeit 18. Februar 2018, 9:00, Gottesdienst + SC Kaffee im Barat-Saal Weiterlesen

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Über das wilde Wasser gehen – am 19. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Auf Jesus schauenEin berühmter Witz erzählt von einem Dominikaner, einem Jesuiten und einem Franziskaner, die in einem Boot auf dem See Genesaret fahren.
Plötzlich steht der Dominikaner auf, steigt aus dem Boot, läuft eine Runde übers Wasser, kommt zurück und setzt sich wieder ins Boot.
Der Jesuit will es ihm gleichtun, steigt aus und geht unter.
Der Franziskaner steht auf, steigt aus, dreht seine Runde und kommt trockenen Fußes wieder ins Boot.
Der Dominikaner grinst übers ganze Gesicht und meint: „Hätte nicht gedacht, dass du auch den Trick mit den Steinen kennst!“
Darauf der Franziskaner: „Welche Steine???“ –
Fortsetzung:
Der Jesuit, bekannt für seinen Forscherdrang, fragt den Franziskaner, wie er das gemacht habe.
„Ich habe auf Jesus geschaut und konnte so über das Wasser gehen.“ Da staunten seine Kollegen.

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich gehe zu Jesus über das wilde Wasser.
Die Matthäusgemeinde erinnert daran, wie Jesus den Jüngern auf dem Wasser entgegenkam. Petrus schaute auf Jesus und ging ihm auf dem Wasser entgegen. Als er den Wind bemerkte, bekam er Angst und begann unterzugehen.

Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.
Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind.
In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst.
Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme.
Jesus sagte: Komm!
Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich!
Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Und als sie (Jesus und Petrus) ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn. (Evangelium nach Matthäus: Matthäus 14, 22-33)

  1. Lesung aus dem ersten Buch der Könige: Gott kommt zu mir im warmen Sommerwind.
    Die jüdische Gemeinde erinnert an die Gotteserfahrung des Propheten Elija. Gott ist nicht im Sturm, nicht im Erdbeben, nicht im Feuer. Er wendet keine Gewalt an. Er ist im sanften, leisen Säuseln.

In jenen Tagen kam Elija zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des Herrn an ihn: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den Herrn! Da zog der Herr vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle. (1Könige 19,9a.11-13a)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer: Die Jüdinnen und Juden sind meine älteren Geschwister.
    Paulus ist voll Trauer. Seine jüdischen Brüder haben so viel: die Sohnschaft, die Herrlichkeit, den Bund, die Gesetze, den Gottesdienst, die Verheißungen, ihre Väter, und Christus war sogar einer von ihnen. Sie aber kennen ihn, der über allem als Gott steht, nicht an. Gott hält aber zu seinem Bund mit ihnen fest.

Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind. Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen. (Römer 8,1-5)

Wir laden ein:
19.
Sonntag im Jahreskreis, 13. August 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
Dienstag, 15. August 2017, Mariä Himmelfahrt, Wolfgang Aumann lädt ein: Ich möchte die Festmesse im Sacré Coeur festlich gestalten. P. Markus von Heiligenkreuz feiert die Eucharistie, Michael Zlabinger unterstützt uns professionell am Tasteninstrument: (Klavier [unten] oder Orgel [oben]) Treffpunkt zur Probe: 8,15 Uhr beim Klavier. Liebe Grüße, Wolfgang Aumann. 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
20. Sonntag im Jahreskreis, 20. August 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal

Informationen:
Die Charismatische Erneuerung feiert 50 Jahre: Mi 23. -26. August 2017 in Windischgarsten / OÖ.
Das Jugendfestival Key2Life Do 17.- So 20. August 2017 findet im Schlosspark Marchegg statt.
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.
Die Katholische Jugend Österreich lebt.

Liebe Grüße und für dich: Gottes sanften Sommerwind!
Hannes Daxbacher

Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Aufstehen und keine Angst haben – am 18. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Verklärung Jesu von Raphael, RomEin Witz erzählt wie die Stasi, die Geheimpolizei in der DDR, einen Kirchgänger verhörte: „Gibst du zu, dass du gerade in der Kirche warst?“ „Ja.“
„Gibst du auch zu, dass du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküsst hast?“ „Ja.“
„Würdest du auch die Füße unseres Genossen Honecker küssen?“
„Sicher, wenn er dort hängen würde!“
Dieser Christ hatte keine Angst, seinen Glauben zu vertreten. So haben es auch die ersten Christinnen und Christen getan, als ihnen vorgeworfen wurde, sie hätten diese Jesusgeschichten nur erfunden. Sie sagten: „Wir waren Augenzeugen!“

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich stehe auf und habe keine Angst.
Die Matthäusgemeinde erinnert daran, wie Gott-Vater zeigt, dass Jesus sein Sohn ist. Die Jünger sind überwältigt, haben Angst und werfen sich zu Boden. Jesus aber sagt: Steht auf, habt keine Angst!

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden.
Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!
Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist. (Evangelium nach Matthäus, Erklärungen im Bibelwerk: Matthäus 17, 1-9)

  1. Lesung aus dem Buch Daniel: Ich bin einer von Milliarden Menschen vor Gott.
    Die jüdische Gemeinde erinnert an die Visionen des Propheten Daniel, wo vor Gott die Bücher aufgeschlagen werden und dem Menschensohn die ewige Herrschaft über alle Völker, Nationen und Sprachen gegeben wird.

Ich, Daniel, sah immer noch hin; da wurden Throne aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder waren loderndes Feuer. Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.

Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt. Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen müssen ihm dienen. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter. (Daniel 7, 9-10.13-14)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Petrus bzw. seines Schülers: Ich glaube den ersten Christinnen und Christen und trage das Licht in meinem Herzen.
    Die Petrusgemeinde wehrt sich gegen den Vorwurf, die Geschichten von Jesus seien nur klug ausgedacht. Sie waren Augenzeugen der Verherrlichung Jesu und Ohrenzeugen der Stimme Gottes. Christinnen und Christen erleben dies, wenn alles finster ist, als Licht in ihrem Herzen.

Denn wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe. Er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen; denn er hörte die Stimme der erhabenen Herrlichkeit, die zu ihm sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe. Diese Stimme, die vom Himmel kam, haben wir gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren. Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen. (2 Petrus 1, 16-19)

Wir laden ein:
18. Sonntag im Jahreskreis, 6. August 2017, Verklärung Christi, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
19. Sonntag im Jahreskreis, 13. August 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
Dienstag, 15. August 2017, Mariä Himmelfahrt, Wolfgang Aumann lädt ein: Ich möchte die Festmesse im Sacré Coeur festlich gestalten. P. Markus von Heiligenkreuz feiert die Eucharistie, Michael Zlabinger unterstützt uns professionell am Tasteninstrument: (Klavier [unten] oder Orgel[oben]) Treffpunkt zur Probe: 8,15 Uhr beim Klavier. Liebe Grüße, Wolfgang Aumann. 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
20. Sonntag im Jahreskreis, 20. August 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
Informationen:

Die Charismatische Erneuerung feiert 50 Jahre: Mi 23. -26. August 2017 in Windischgarsten / OÖ.
Das Jugendfestival Key2Life Do 17.- So 20. August 2017 findet im Schlosspark Marchegg statt.
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.
Die Katholische Jugend Österreich lebt.

Liebe Grüße und für dich: Die Offenbarung Gottes!
Hannes Daxbacher

Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius

Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Ein LIKE für dich – am 16. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Heute war ich mit einem Freund in der Kirche. Auf einmal zündet der sich eine Zigarette an. Ich konnte es nicht glauben! Raucht der einfach eine Zigarette in der Kirche! Vor Schreck wäre mir fast mein Bier aus der Hand gefallen!
Die Erkenntnis aus diesem Witz: Bevor du die anderen kritisierst, schau zuerst auf dich. Du siehst in deiner Umgebung, dass da jemand etwas Komisches macht. Du fragst dich, ob du etwas dagegen tun sollst. Da hilft Jesus mit seinen Geschichten:

Liebe Gottesdienstgemeinde im Sacré Coeur!

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich lass das Unkraut wachsen.
Die Matthäusgemeinde erinnert an das Gleichnis von dem Unkraut und dem Weizen. Wenn Menschen das Unkraut in ihrer Familie oder Gemeinde ausrotten, wird auch der Weizen ausgerissen. Die anderen Gleichnisse handeln vom Wachsen des Reiches Gottes: Es fängt klein an und wird immer größer. Am Ende werden alle Gerechten wie die Sonne bei Gott-Vater leuchten.

In jener Zeit erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein.
Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen?
Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.
Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.
Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.
Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war.
Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! (Evangelium nach Matthäus, Erklärungen im Bibelwerk: Matthäus 13, 24-43)

  1. Lesung aus dem Buch der Weisheit: Ich freue mich über die Milde Gottes.
    Die jüdische Gemeinde erinnert an Gottes Stärke, die er in Güte und Nachsicht einsetzt.

Es gibt keinen Gott außer dir, der für alles Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast. Deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit und deine Herrschaft über alles lässt dich gegen alles Nachsicht üben. Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die trotzige Auflehnung. Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Nachsicht; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst. Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte menschenfreundlich sein muss, und hast deinen Töchtern und Söhnen die Hoffnung geschenkt, dass du den Sündern die Umkehr gewährst. (Erklärungen im Bibelwerk: Weisheit 12,13.16-19)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer: In mir seufzt der Heilige Geist.
    Paulus erinnert die römische Gemeinde, dass der Heilige Geist in uns zu Gott-Vater seufzt.

Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. (Erklärungen im Bibelwerk: Römer 8, 26-27)

Wir laden ein:
16. Sonntag im Jahreskreis, 23. Juli 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
17. Sonntag im Jahreskreis, 30. Juli 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal

Informationen:
Die Charismatische Erneuerung feiert 50 Jahre Mi 23. -26. August 2017 – Windischgarsten / OÖ
Das Jugendfestival Key2Life Do 17.- So 20. August 2017 Schlosspark Marchegg
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.
Die Katholische Jugend Österreich

Liebe Grüße und für dich: Die Liebe Gottes!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich