Gott im Kind anbeten – nicht nur zu Weihnachten

La Tour: Die Anbetung der Hirten

La Tour: Die Anbetung der Hirten

Ich liebe diese Hirten, die auf dem Feld Nachtwache bei ihrer Herde hielten. Als der Engel kam umstrahlte die Hirten der Glanz Gottes. Das war ein Schrecken. Wenn ich wie jetzt vor meinem Computer sitze und der Glanz Gottes würde mich umstrahlen, wäre das eine tiefe Erschütterung. Ich wäre entsetzt und fassungslos. Ich weiß nicht, ob mich der Engel mit „Fürchte dich nicht!“ beruhigen könnte. Eher mit dem Zweiten: Ich verkünde dir eine große Freude. Heute ist dir der Retter geboren. Du wirst ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Wenn dann noch die Engel und ein himmlisches Heer Gott lobt, kann es sein, dass ich beschließe, es den Hirten nachzumachen und Gott zu rühmen, ihn zu loben und ihn im Kind anzubeten. Was kann mich davon abhalten?

Wir laden ein:
4.Adventsonntag
, 24.Dezember 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr B, Zelebrant: P. Markus – Heiligenkreuz, 20:30 musikalische Einstimmung
CHRISTMETTE 24.Dezember 2017, 21:00, mit emer. Domdekan Karl Rühringer, + Brot & Wein – Agape im Barat-Saal.
CHRISTTAG Montag, 25.12.2017, HOCHFEST DER GEBURT JESU, 9:00 Festmesse mit emer. Domdekan Karl Rühringer +SC Kaffee im Barat-Saal
Dienstag, 26.12.2017 keine Heilige Messe im Sacré Coeur.

Liebe Gottesdienstgemeinde im Sacré Coeur!

Hier kommt das Weihnachtsevangelium: Heute ist uns der Retter geboren
Nicht im großen Rom, im Zentrum des römischen Reiches, sondern im kleinen Betlehem an dessen Rand, nicht im Palast, sondern in der Futterkrippe, nicht von den Starken und Mächtigen begrüßt, sondern von den armen Hirten – so kommt unser Retter zur Welt:
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Evangelium nach Lukas (Lk 2, 1-14)

Die Lesungen am vierten Adventsonntag, 24.Dezember 2017 stimmen ein:
1.Lesung aus dem zweiten Buch Samuel (2 Sam 7,1-5.8b-12.14a.16)
Die Offenbarung Gottes an Natan ergeht in einer Zeit, als der Jerusalemer Tempel noch nicht errichtet ist. Die Bundeslade befindet sich in einem „mobilen“ Zeltheiligtum, dem „Vorgänger“ des Tempels. In David drückt sich ein Urbedürfnis aller Menschen aus. Gott soll im Tempel aus Stein eine Wohnung bereitet werden, um darin selbst eine Bleibe zu finden, in der sich der Mensch geborgen und sicher fühlen kann. Aber David muss lernen, was das Geheimnis des Glaubens ist. Gott selbst ist es, der sich sein Haus, seinen Tempel baut: aus lebendigen Menschen, in ihrem Glauben und Lieben:
In jenen Tagen, als König David in seinem Haus wohnte und der Herr ihm Ruhe vor allen seinen Feinden ringsum verschafft hatte, sagte er zu dem Propheten Natan: „Ich wohne in einem Haus aus Zedernholz, die Lade Gottes aber wohnt in einem Zelt. Natan antwortete dem König: Geh nur und tu alles, was du im Sinn hast; denn der Herr ist mit dir.“ Aber in jener Nacht erging das Wort des Herrn an Natan: „Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr:
Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne? Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst, und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet, und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist. Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort sicher wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden. Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird. Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen. Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.

  1. Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer. (Röm 16,25-27)
    Der Schlusslobpreis des Römerbriefes drückt die Freude am Geheimnis Gottes aus, zu dem uns in Jesus Christus ein Zugang erschlossen wurde. Wir können Gott nicht erkennen, aber er gibt sich uns zu erkennen in Jesus Christus:
    Ehre sei dem, der die Macht hat, euch Kraft zu geben – gemäß meinem Evangelium und der Botschaft von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung jenes Geheimnisses, das seit ewigen Zeiten unausgesprochen war, jetzt aber nach dem Willen des ewigen Gottes offenbart und durch prophetische Schriften kundgemacht wurde, um alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen. Ihm, dem einen, weisen Gott, sei Ehre durch Jesus Christus in alle Ewigkeit!

Evangelium nach Lukas (Lk 1,26-38)
Im Evangelium hören wir die Geburtsankündigung Jesu. Im Alten Testament spricht der Engel Gabriel große prophetische Verheißungen. Sie werden sich in Jesus erfüllen, den Maria gebären soll. Maria wird wie die alttestamentlichen Prophetenberufungen von Gott in Anspruch genommen. Sie sagt zu den Plänen Gottes Ja und stellt sich in seinen Dienst.
In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: „Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.“ Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.“ Da sagte Maria: „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.“ Danach verließ sie der Engel.

Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort. In der Messe am Heiligen Abend steht noch die Erwartung im Vordergrund (Jes 62,1–5 EU; Apg 13,16–26 EU und Mt 1,1–25 EU). In der Christmette wird die Freude ausgedrückt (Jes 9,1–6 EU; Tit 2,11–14 EU und Lk 2,1–14 EU). Die Hirtenmesse am Morgen handelt von der Hoffnung auf Erlösung durch die Menschwerdung (Jes 62,11 f. EU, Tit 3,4–7 EU und Lk 2,15–20 EU). Das Hochamt bzw. die Tagesmesse hat Gottes Heilsplan zum Gegenstand, wie er im Prolog des Johannesevangeliums (Joh 1,1–18 EU) zum Ausdruck kommt; vorausgehende Lesungen sind Jes 52,7–10 EU und Hebr 1,16 EU.

Heilige Nacht, 24. Dezember 2017

21:00 Christmette, Abendgottesdienst. Der Abend ist seit alters her der Beginn des nächsten Tages, des Geburtstages von Jesus, dem Sohn Gottes.

  1. Lesung aus dem Buch Jesaja (Jesaja 9,1-6)
    Der Friedens- und Freiheitstraum des Propheten Jesaja hat ein ganzes Volk in der Dunkelheit von Unterdrückung und Unfrieden vor der Verzweiflung bewahrt. Dieser Traum kann auch uns in unserer friedlosen Zeit Mut und Hoffnung schenken:
    Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers. Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.
  2. Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an Titus (Tit 2,11-14)
    Was Jesaja erhofft – das Ende von Unterdrückung und Unfrieden – wird nicht ohne uns Wirklichkeit. Die Gnade Gottes will uns bewegen, besonnen, gerecht und fromm zu leben. So ermahnt uns der Verfasser des Titusbriefes aus dem 2. Jahrhundert nach Christus:
    Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.

Evangelium nach Lukas – Weihnachtsevangelium (Lk 2, 1-14) (siehe oben)
Im Sonntagsblatt stehen alle Lesungen. Über den Kalenderlink kommt man zu den anderen Tagen: http://www.sonntagsblatt.at/?m=315&date=2017-12-25
Im Katholischen Bibelwerk stehen die Lesungen mit den Erklärungen: https://www.bibelwerk.de/home/sonntagslesungen

Hochfest des Herrn, 25. Dezember 2017

 1. Lesung aus dem Buch Jesaja (Jes 52,7-10)
Das Volk Israel steht in Erwartung des erlösenden Tuns Gottes. Im Exil in Babylon kündigt es ihnen der Prophet Deuterojesaja an. In Jesus von Nazaret findet diese Erwartung für uns Christen Erfüllung jenseits aller politischen Anstrengungen:
Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König. Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt. Brecht in Jubel aus, jauchzt alle zusammen, ihr Trümmer Jerusalems! Denn der Herr tröstet sein Volk, er erlöst Jerusalem. Der Herr macht seinen heiligen Arm frei vor den Augen aller Völker. Alle Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes.

  1. Lesung aus dem Hebräerbrief (Hebr 1,1-6)
    Der Verfasser legt das christliche Bekenntnis zu Jesus Christus neu. Bereits in den Anfangsworten des Briefes, die in die „Endzeit“ hineingesprochen werden, kommt Gottes unüberbietbare und abschließende Offenbarung durch den Sohn zum Ausdruck:
    Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein? Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes. Joh 1,1-18
„Das Wort ist Fleisch geworden“, der Sohn ist ein zerbrechlicher, sterblicher Mensch. In diesem Menschen spricht Gott sich selber aus. Licht, Leben, Herrlichkeit Gottes leuchten in ihm auf und geben Zeugnis von einem Gott, der das Leben des Menschen teilen und ihn zu höchster Würde erheben will, zur Gotteskindschaft. Mehr kann uns nicht mehr geschenkt werden:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Fest des heiligen Stephanus, 26.12.2017
Keine Heilige Messe im Sacré Coeur, Gottesdienste der Umgebung:  https://www.erzdioezese-wien.at/mobile/gottesdienste_search.siteswift?so=site_gottesdienstsuche_search&do=site_gottesdienstsuche_search&c=find&s=7088

1.Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 6,8-10; 7,54-60)
Wer die Weihnachtsbotschaft kennt und über die Geburtsnacht hinaus denkt, weiß, diese Nacht ist kein idyllisches Spiel, sondern todernster Wegbeginn eines Lebens, das zur Konsequenz des Kreuzes führt. Leben in der Nachfolge dieses Kindes führt zum Blutzeugnis – im Fall des Diakons Stephanus zum Blutzeugnis für das Bekenntnis: Christus sitzt zur Rechten Gottes!
In jenen Tagen, tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk. Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten; aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen. Als sie seine Rede hörten, waren sie aufs Äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen. Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los, trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß. So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus. (Mt 10,17-22)
Als Evangelium hören wir heute einen Ausschnitt der Aussendungsrede Jesu, nachdem er die Zwölf als seine Gesandten für Israel ausgewählt hat. Sie werden zu furchtlosem Bekenntnis trotz drohender Gewalttaten aufgefordert.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nehmt euch vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.

Informationen
Tagesevangelium der Erzabtei St. Martin in Beuron
Evangelium Tag für Tag, für Handys gibt es davon eine APP (Evangelizo).
Die Gottesdienst-App „1000 Kirchen“ gibt es kostenlos in den App-Stores der Handys und Tablets. 1400 Kirchen in Wien, Weinviertel und Industrieviertel von NÖ mit ihren Gottesdiensten.
Die Bischöfe Österreichs laden ein, jeden Tag für einen Jugendlichen zu beten.
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.

Liebe Grüße und für dich: Frohe Weihnacht!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

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Deine Talente können wachsen Am 33. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Talente zum Wachsen bringen

Talente zum Wachsen bringen

Das bringt nichts, sagen einige. So reden viele und verhindern, dass unsere Talente wachsen.
Beim letzten Glaubensgespräch ging es um unsere Talente: „Gott gibt uns sehr unterschiedliche Talente.“ „Wie erkenne ich sie?“
„Meine Erfahrung ist, dass ich im Ausprobieren erkenne, welche Fähigkeiten ich bekommen habe.“
„Ich bin so dankbar. Ich danke Gott, dass ich wirklich so viele Talente bekommen habe.“
„Ich habe zwei linke Hände bekommen.“ „Dafür hast du ein musikalisches Talent bekommen.“
„Wenn wir uns gegenseitig zuhören und ermuntern, wachsen die Talente.“

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich setze meine Talente ein.
Jesus lobt Menschen, die die Talente für Gott und die Mitmenschen einsetzen. Sie beweisen Treue zu ihm. Wer sein Talent vergräbt, bleibt in der gottfernen Finsternis. Er muss sich die Angst vor Gott nehmen lassen und zu ihm umkehren. „Gott liebt dich und macht dir Mut. Er gibt dir Aufgaben, die zu dir passen. Gott ermächtigt dich!“

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern folgendes Gleichnis. Das Himmelreich ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. (Evangelium nach Matthäus 25, 14-30 Link zum Bibelwerk)

  1. Lesung aus Buch der Sprüche: Eine starke Frau.
    Dieses Gedicht an die tüchtige Frau ist nach dem hebräischen Alphabet geschrieben. Es ist ein Lob auf die tüchtige Frau von A-Z, von Aleph bis Taw. Die starke Frau ist mutig, gütig und klug. Gott ermächtigt alle Frauen.

Eine tüchtige Frau, wer findet sie? Sie übertrifft alle Perlen an Wert. Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie und es fehlt ihm nicht an Gewinn. Sie tut ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens. Sie sorgt für Wolle und Flachs und schafft mit emsigen Händen. Sie gleicht den Schiffen des Kaufmanns: Aus der Ferne holt sie ihre Nahrung. Noch bei Nacht steht sie auf, um ihrem Haus Speise zu geben und den Mägden, was ihnen zusteht. Sie überlegt es und kauft einen Acker, vom Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg. Sie gürtet ihre Hüften mit Kraft und macht ihre Arme stark. Sie spürt den Erfolg ihrer Arbeit, auch des Nachts erlischt ihre Lampe nicht. Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, ihre Finger fassen die Spindel. Sie öffnet ihre Hand für den Bedürftigen und reicht ihre Hände dem Armen. Ihr bangt nicht für ihr Haus vor dem Schnee; denn ihr ganzes Haus hat wollene Kleider. Sie hat sich Decken gefertigt, Leinen und Purpur sind ihr Gewand. Ihr Mann ist in den Torhallen geachtet, wenn er zu Rat sitzt mit den Ältesten des Landes. Sie webt Tücher und verkauft sie, Gürtel liefert sie dem Händler. Kraft und Würde sind ihr Gewand, sie spottet der drohenden Zukunft. Öffnet sie ihren Mund, dann redet sie klug und gütige Lehre ist auf ihrer Zunge. Sie achtet auf das, was vorgeht im Haus, und isst nicht träge ihr Brot. Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, auch ihr Mann erhebt sich und rühmt sie: Viele Frauen erwiesen sich tüchtig, doch du übertriffst sie alle. Trügerisch ist Anmut, vergänglich die Schönheit, nur eine gottesfürchtige Frau verdient Lob. Preist sie für den Ertrag ihrer Hände, ihre Werke soll man am Stadttor loben.
(Im Gottesdienst wird nur ein Teil des Gedichtes vorgelesen. Bibelwerk: Sprüche 31,10-13.19-20.30-31)

  1. Lesung aus dem ersten Brief des Apostel Paulus an die Thessalonicher: Ich lasse mich überraschen.
    Wachen ist bei Jesus und Paulus ein Wahrnehmen. Paulus gibt dazu einen guten Rat: Sei nüchtern, nicht abgestumpft. Nimm es wahr: Gott will in deinem Leben liebevoll eingreifen.

Über Zeit und Stunde, Brüder und Schwestern, brauche ich euch nicht zu schreiben. Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. Während die Menschen sagen: „Friede und Sicherheit!“, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen. Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern, sodass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann. Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein. (Bibelwerk: 1Thessalonicher 5,1-6)

Wir laden ein:
33. Sonntag im Jahreskreis, 19. November 2017
, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A, Organist ist diesmal Univ. Prof. Peter Hrncirik, ein ehemaliger Professor des Sacré Coeurs. Welttag der Armen, Caritas Inlandssammlung
Christkönig, 34. Sonntag im Jahreskreis, 26. November 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A, Wolfgang Aumann lädt zum Chorgesang

Informationen:

Liebe Grüße und für dich: Gottes großen Segen!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Nachtrag:
Die 1. Lesung wird verkürzt vorgelesen:
Eine tüchtige Frau, wer findet sie? Sie übertrifft alle Perlen an Wert. Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie und es fehlt ihm nicht an Gewinn. Sie tut ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens. Sie sorgt für Wolle und Flachs und schafft mit emsigen Händen. Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, ihre Finger fassen die Spindel. Sie öffnet ihre Hand für den Bedürftigen und reicht ihre Hände dem Armen. Trügerisch ist Anmut, vergänglich die Schönheit, nur eine gottesfürchtige Frau verdient Lob. Preist sie für den Ertrag ihrer Hände, ihre Werke soll man am Stadttor loben. (Sprüche 31,10-13.19-20.30-31)

Was ist, wenn ich sterbe? Am 32. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Ich hänge eine Lampe für meine Tochter auf

Ich hänge eine Lampe für meine Tochter auf

Es hat mich nachdenklich gemacht. Ich kochte gerade Pasta asciutta, als Saskia Jungnikl im Radio über den Tod sprach. Ihr Vater hat sich im Juli 2008 das Leben genommen.
In ihrem neuen Buch konfrontierte sie sich ein zweites Mal mit dem Tod. Es gab Anrufe und ich dachte mir, vielleicht sollte ich auch anrufen. Ich würde meinen Glauben schildern, warum ich nicht sterben will und dass ich auf ein Leben in der großen Herrlichkeit Gottes vertraue. Gott hat mir schon eine Wohnung eingerichtet. Dieser Glaube macht mich ruhig und ich kann gut schlafen. Ich habe doch nicht angerufen. Ich habe die Pasta asciutta fertiggemacht und den Paradeiser-Salat mit Zucker-Marinade versüßt. Fast ein Paradies-Salat. Die fünf klugen jungen Frauen nehmen Öl mit.

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich bereite mich auf das Fest mit Jesus vor.
Jesus kritisierte die Menschen, die sich auf das Fest mit ihm und Gott-Vater nicht vorbereiten. Sie werden dann nicht eingelassen werden.

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde. (Evangelium nach Matthäus 25, 1-13)

  1. Lesung aus Buch der Weisheit: Weisheit möchtest du mir schenken, Gott
    Gottes Weisheit befreit von Sorgen. Sie wird sehr gelobt.

Strahlend und unvergänglich ist die Weisheit; wer sie liebt, erblickt sie schnell, und wer sie sucht, findet sie. Denen, die nach ihr verlangen, gibt sie sich sogleich zu erkennen. Wer sie am frühen Morgen sucht, braucht keine Mühe, er findet sie vor seiner Türe sitzen. Über sie nachzusinnen ist vollkommene Klugheit; wer ihretwegen wacht, wird schnell von Sorge frei. Sie geht selbst umher, um die zu suchen, die ihrer würdig sind; freundlich erscheint sie ihnen auf allen Wegen und kommt jenen entgegen, die an sie denken. (Weisheit 6, 13-16)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Thessalonicher: Ich werde dann für immer bei Jesus Christus sein.
    Paulus gibt hier eine Antwort auf die Frage, ob es die Toten nicht besser haben. Er sagt: Die Toten haben nichts voraus zu uns, die wir leben. Alle kommen zu Jesus Christus.

Wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen. Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten! (1Thessalonicher 4,13-18)

Wir laden ein:
32. Sonntag im Jahreskreis, 12. November 2017
, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A

33. Sonntag im Jahreskreis, 19. November 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Lesejahr A

Informationen:

Liebe Grüße und für dich: Gottes großen Segen!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich