Ich liebe die Natur – am 22. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Die Schöpfung schützenDie Größe und Schönheit der Schöpfung bringen uns zum Staunen. Die schier unendliche Weite des Himmels und die bunte Vielfalt der Erde zeigen die Herrlichkeit Gottes. Im katholischen Kalender ist der 1. September als „Weltgebetstag für die Schöpfung“ eingetragen. Damit hat Papst Franziskus eine Einladung der orthodoxen Kirche aufgegriffen. Alle, die in besonderer Verantwortung stehen, sollten „den Schrei der Erde und den Schrei der Armen, die am meisten durch Umweltzerstörung betroffen sind, hören“ Der Tag soll einen nachhaltigen Lebensstil fördern, betonte der Papst. Mit diesem Tag beginnt die „Schöpfungszeit“, die bis zum Fest des Hl. Franziskus am 4. September dauert. Die Überschwemmungen in Texas, Indien und Nigeria sind eine Folge des von Menschen verursachten Klimawandels. Auch die Flüchtlinge verlassen ihre Heimat, weil das Klima sich ändert, Küstengewässer von riesigen Schiffen leergefischt werden oder die Lebensmittelimporte die eigene Landwirtschaft zerstören. Die Entwicklungshilfe reagiert darauf mit Hilfe zur Selbsthilfe.

Liebe Gottesdienstgemeinde im Sacré Coeur!

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich möchte dein Jünger sein.
Die Matthäusgemeinde erinnert daran, dass Jesus vorhersah, dass er in Jerusalem wird leiden müssen und Petrus ihn davon abhalten will. Jesus fordert uns Menschen heraus. Wir sollen das anzunehmen, was auf uns zukommt. Am Ende kommt Christus mit seinem Vater und gibt den Lohn.

In jenen Tagen begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen. (Evangelium nach Matthäus 16, 21-27)

  1. Lesung aus dem Buch Jeremia: Ich bin verliebt in Gott.
    Jeremia ist verliebt. Gott hat ihn betört, gepackt und überwältigt. Wenn er von Gott weggehen will so ist es ihm, als brenne in seinem Herz ein Feuer:

Du hast mich betört, o Herr, und ich ließ mich betören; du hast mich gepackt und überwältigt. Zum Gespött bin ich geworden den ganzen Tag, ein jeder verhöhnt mich. Ja, sooft ich rede, muss ich schreien, «Gewalt und Unterdrückung!», muss ich rufen. Denn das Wort des Herrn bringt mir den ganzen Tag nur Spott und Hohn. Sagte ich aber: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen sprechen!, so war es mir, als brenne in meinem Herzen ein Feuer, eingeschlossen in meinem Innern. Ich quälte mich es auszuhalten und konnte nicht. (Jeremia 20, 7-9)

  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer: Gott, dein Wille ist vernünftig.
    Paulus ermahnt die römische Gemeinde, den Willen Gottes zu tun. Das ist gut und vollkommen.

Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst. Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist. (Römer 12, 1-2)

Wir laden ein:
22.
Sonntag im Jahreskreis, 3. September 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
23. Sonntag im Jahreskreis, 10. September 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal, Wolfgang Aumann schreibt: am Sonntag, 10.September kommt em. Bischof Mag. Christian Werner ins Sacré Coeur, um mit uns Eucharistie zu feiern. (P.Andreas ist noch auf Urlaub). So möchte ich gerne in bewährter Weise die Hl. Messe mit Chor + Instrumenten gestalten. Philipp Passecker wird uns am Klavier begleiten. Vielleicht kommt jemand noch mit einem Instrument dazu? Probe: Sonntag, 10.September 2017 um 8,15 beim Klavier. Ich freue mich und grüße alle sehr herzlich! Wolfgang. PS. Dieser Sonntag ist der gesamtniederösterreichische „DIRNDL – GWAND – SONNTAG“ Also – wer hat und wer mag: bitte mit Tracht kommen.

Informationen:
Jetzt ist Schöpfungszeit in Österreich bis zum Franziskustag am 4. September
Die 4 Schöpfungstage bis 4. September
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.
Die Katholische Jugend Österreichlebt.
Österreichische Charismatische Erneuerung
Deutsche Charismatische Erneuerung

Liebe Grüße und für dich: Gottes Herrlichkeit in der Natur!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

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Den Geist ausgießen – am 21. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A

Petrus und Paulus

Die Mächte der Unterwelt werden die Kirche nicht überwältigen. Ich war das erste Mal bei einem Treffen der Charismatischen Erneuerung. Dabei hörte ich von einem sehr großen Treffen von katholischen Charismatikern im Jahr 1975 in Rom, bei dem Ralph Martin eine Prophetie hatte, die er allen mitteilte. Gott sprach durch ihn: „Weil ich euch liebe, möchte ich euch zeigen, was ich in dieser Welt tue. Ich möchte euch vorbereiten auf das, was kommen wird. Tage der Finsternis kommen über diese Welt, Tage der Drangsal. Bauten, die jetzt stehen, werden nicht bestehen bleiben. Ich möchte, dass ihr vorbereitet seid, mein Volk. Eine Zeit der Finsternis kommt über diese Welt, aber eine Zeit der Herrlichkeit für meine Kirche, eine Zeit der Herrlichkeit für mein Volk. Ich werde alle Gaben meines Geistes auf mein Volk ausgießen. Ich werde euch für eine Zeit der Evangelisation vorbereiten, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.“

Danach hatte Bruce Yocum eine zweite Prophetie. Gott sprach durch ihn: „Ich rede zu euch von der Morgendämmerung eines neuen Zeitalters für meine Kirche. Ich rede zu euch von Tagen, die ihr nie zuvor gesehen habt. Bereitet euch vor für das, was ich jetzt beginne, denn die Dinge um euch, die ihr seht, werden sich ändern. Öffnet eure Augen, öffnet eure Herzen, um euch für mich vorzubereiten und für den Tag, den ich jetzt begonnen habe. Meine Kirche wird anders sein, mein Volk wird anders sein. Der Trost, den ihr haben werdet, ist der Trost meines Heiligen Geistes. Wahrlich, er hat schon begonnen.“

Hier kommt das Evangelium zum Sonntag: Ich bin in der Kirche vor den Mächten der Unterwelt geschützt.
Die Matthäusgemeinde erinnert daran, dass der Vater im Himmel gezeigt hat, dass Jesus der Sohn des lebendigen Gottes ist und dass die Mächte der Unterwelt die Kirche, die Jesus auf dem Felsen Petrus baut, nicht überwältigen kann.
In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei. (Evangelium nach Matthäus 16, 13-20)

  1. Lesung aus Buch Jesaja: Gott schenkt mir alles.
    Schebna ist um etwa 700 vor Christus Palastvorsteher des Königs Hiskija. Als solcher missbraucht er sein Amt: Er lässt sich eine tolle Wohnung bauen und ein Prominentengrab aushauen – vermutlich nicht unbedingt mit seinen eigenen Spargroschen. Ein typischer Fall von Großmannssucht wie sie auch heute immer wieder in Politikkreisen vorkommt:
    So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempel-Vorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt, ich vertreibe dich von deinem Posten. An jenem Tag werde ich meinen Knecht Eljakim, den Sohn Hilkijas, berufen. Ich bekleide ihn mit deinem Gewand und lege ihm deine Schärpe um. Ich übergebe ihm dein Amt und er wird für die Einwohner Jerusalems und für das Haus Juda ein Vater sein. Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter. Wenn er öffnet, kann niemand schließen; wenn er schließt, kann niemand öffnen. Ich schlage ihn an einer festen Stelle als Pflock ein; er wird in seinem Vaterhaus den Ehrenplatz einnehmen. (Jesaja 22,19-23)
  1. Lesung aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer: Gott ist am Werk und führt mich und alle Menschen zur Erkenntnis Gottes.
    So, wie Gott sich des Christenverfolgers Paulus erbarmt und ihn aus dem Gefängnis des Unwissens und Ungehorsams geführt hat, so wird Gott einst alle Menschen zur Erkenntnis führen und retten:
    O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Wer hat ihm etwas gegeben, sodass Gott ihm etwas zurückgeben müsste? Denn aus ihm und durch ihn und auf ihn hin ist die ganze Schöpfung. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen. (Römer 11,33-36)

Wir laden ein:
22.
Sonntag im Jahreskreis, 27. August 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
21. Sonntag im Jahreskreis, 3. September 2017, 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal

Informationen:
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.
Die Katholische Jugend Österreich lebt.
Österreichische Charismatische Erneuerung
Deutsche Charismatische Erneuerung

Liebe Grüße und für dich: Gottes Heiligen Geist!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, 3021 Pressbaum, Klostergasse 12, Österreich

Geschenke an die Ägypter. 3. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr A

Papst Franziskus rief in Ägypten zu einem eindeutigen „Nein“ zu jeglicher Form von Gewalt, Rache und Hass auf. Er traf den ägyptischen Präsidenten Al-Sisi, den Großimam Al-Tayyeb und den koptischen Papst Tawadros II. Es war eine Friedensmission, die die Unterschiede zwischen Islam und Christentum nicht verdeckte, aber Hoffnung auf Verständnis und auf die Einhaltung der Menschenrechte weckte. Das Evangelium zum Sonntag erzählt von den einfachen Geschenken Jesu. Vielleicht lassen sich die Ägypter von ihm beschenken.

Sonntagsevangelium: Jesus schenkt mir überraschend eine Überfülle

Die Gemeinde des Johannes erzählt von der Erscheinung Jesu mit dessen Aufforderung, die Netze auf der rechten Seite auszuwerfen und mit der Einladung Brot und Fisch zu essen. Der Auferstandene beschenkt in Überfülle. Simon Petrus ist so überwältigt, dass er in den See springt wie wenn er sich taufen lässt.

In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. (Evangelium nach Johannes, Erklärungen im Bibelwerk: Johannes 21,1-14)

  1. Lesung aus der Apostelgeschichte: Ich habe den Herrn beständig vor Augen und ich kann mich freuen.

In der Gemeinde des Lukas wird an die Rede des Petrus zu Pfingsten erinnert. Er betet Davids hoffnungsvollen Psalm 16 und legt ein Glaubensbekenntnis ab: Jesus bekam vom Vater den Heiligen Geist und hat ihn über uns ausgegossen.  

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!

Israeliten, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst – ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht. Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde. David nämlich sagt über ihn:
Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht. Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen; denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen. Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag. Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen, sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen. Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört. (Erklärungen im Bibelwerk: Apostelgeschichte 2,14.22-33)

  1. Lesung aus dem ersten Brief des Apostel Petrus: Gott ist wegen uns Mensch geworden.

Die kleine Gemeinde, an die der erste Petrusbrief gerichtet ist, lebt inmitten einer nichtchristlichen Umwelt. Sie sind im Alltag Diskriminierungen und Feindseligkeiten ausgesetzt. Petrus erinnert sie, dass sie durch Jesus Christus zum Glauben an Gott gekommen sind und sie auf ihn sinnvoll hoffen können.

Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht. Ihr wisst, dass ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold, sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel. Er war schon vor der Erschaffung der Welt dazu ausersehen und euretwegen ist er am Ende der Zeiten erschienen. Durch ihn seid ihr zum Glauben an Gott gekommen, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, sodass ihr an Gott glauben und auf ihn hoffen könnt. (Erklärungen im Bibelwerk: 1Petrus 1,17-21)

Wir laden ein:

  • Sonntag der Osterzeit, 30. April 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
  • Sonntag der Osterzeit, 7. Mai 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal
  • Sonntag der Osterzeit, 14. Mai 2017 9:00 Gottesdienst +SC Kaffee im Barat-Saal …
  • … Christi Himmelfahrt, 25. Mai, ist um 9 Uhr Firmung im Sacré Coeur (am gleichen Tag ist Erstkommunionfeier in der Pfarre Pressbaum)

Informationen:

Information zur neuen Einheitsübersetzung des Bibelwerkes
Lesungen und Evangelium des Sonntags und der Feiertage im Bibelwerk.
Für Handys gibt es ein APP, das die Evangelien und Lesungen für jeden Tag anzeigt.
Das Stundenbuch (Laudes, Vesper) im Web
Für Handy gibt es ein Stundenbuch-APP in den APP-Stores
Die Natürliche Gemeinde-Entwicklung zeigt, wie eine christliche Gemeinde wachsen kann.

Liebe Grüße und für dich: ein offenes Herz!
Hannes Daxbacher
Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius
Katholische Gottesdienstgemeinde Sacré Coeur, Klostergasse 12, 3021 Pressbaum, Österreich
Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen: 9:00