Ein brennendes Herz unter uns – 13. Sonntag im Jahreskreis Lesejahr A

Die starke Beschränkungen der Coronazeit ist vorbei. In den öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Friseur gibt es sie noch, die Maskenpflicht. Einige sagen mir, sie wollen die Maske beim Einkaufen weiterverwenden. Sie ist ein Zeichen, dass das Virus unsichtbar noch unter uns ist. Unsichtbar ist auch Gott unter uns. Da macht es Sinn, wenn sich Menschen in Gruppen treffen (mit Abstand) und sich auf die Suche nach Gott machen. Ich möchte mich dem anschließen und mich mit anderen auf die Suche machen. Ich möchte Gott unter uns suchen. Gott hat sich dem Moses gezeigt mit seinem Namen: Ich bin der, der da ist. Es muss kein brennender Dornbusch sein, der nicht verbrennt. Aber ein brennendes Herz unter uns würde einen Anfang machen. Da möchte ich mich auf die Suche nach den brennenden Herzen unter uns machen. Ich bin mir sicher, es gibt sie – die Liebe unter uns.

Wir laden ein: Sonntag, 28. Juni 2020 Gottesdienst 9:30. Dreizehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A + Sacré Coeur Kaffee mit Abstand. Wolfgang Aumann lädt zu einer Musikprobe um 8:30 Uhr ein. Lieder: 926 156 408 175.6 893 878.2 661.8 876 462 (Chor mit Abstand und aufgeteilt in allen 1.Reihen). Wir feiern in der Kirche mit 1m Abstand nach vorne, nach hinten, rechts und links.
Sonntag, 5. Juli 2020 Gottesdienst 9:30. Vierzehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A. + Sacré Coeur Kaffee mit Abstand. Wir feiern in der Kirche mit 1m Abstand nach vorne, nach hinten, rechts und links.

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Er ist uns ganz, ganz nahe – 12. Sonntag im Jahreskreis Lesejahr A

Aufgedeckt

Die Pandemie zeigt uns die Arbeitsbedingungen und Wohnverhältnisse in der Fleischindustrie. Die meist aus Osteuropa stammenden Arbeiter leben überwiegend in Gemeinschaftsunterkünften. Dort teilen sich oft zehn Personen ein Zimmer und müssen sich beengte Gemeinschaftseinrichtungen wie Küche und Bad mit anderen nutzen. Auch in den Postverteilerzentren, in denen Leiharbeiter angestellt sind, gab es Ausbrüche des Coronavirus. Leiharbeiter melden sich nicht krank, weil sie befürchten, ihren Job zu verlieren und stecken andere an. Da muss der Staat unbedingt die Arbeitsgesetze nachbessern. Dass das jetzt bekannt wird, erinnert mich an den Jesus-Spruch „Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!“

Mit erhobenem Kopf

Jesus bringt seine Botschaft von der Liebe Gottes zu den Armen. Sie sollen ermutigt werden, mit erhobenem Kopf durch die Welt zu gehen. Auch den Schwarzen sagt Jesus: „Fürchtet euch nicht vor den anderen, bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf von Gott gezählt.“ Black lives matter.

Mein Staunen

Ich staune, dass Gott uns so nahe ist und dass er in allem, was existiert, anwesend ist. Ich staune über die Bäume, wie sie wachsen und Blätter hervorbringen, ich staune über die Hummeln, die in die Blüten kriechen. Ich staune über das Universum mit den Milliarden Galaxien und Sternen. Ich staune über uns Menschen, die wir seit tausenden von Jahren ein Bewusstsein entwickelt haben und uns mit anderen unterhalten können. Ich staune auch darüber, dass ich lebe und lebendig bin.

Meine Freude

Ich freue mich, dass es einen Gott gibt, der so wie wir fühlen, sehen, hören und sich auf seine Weise mitteilen kann. Ich fühle mich geborgen und danke ihm, dass er uns alle in seinem Gnadenstrom beschenkt. Wo ich auch gehe, er ist immer da. In den kleinsten Molekülen und Atomen kommt er mir entgegen. In jedem Menschen, dem ich begegne, ahne ich seine Gegenwart. In der Luft, die ich einatme, ist sein Windhauch. Es ist herrlich, wenn wir Menschen uns zuhören und verstehen. Da hilft Gottes Geist, der Kommunikation und Kommunion herstellt. Gott hält liebevoll in einem großen Rahmen alles zusammen, damit alles, was existiert, Sinn gibt. Danke, Gott!

Wir laden ein:
Sonntag, 21. Juni 2020 Gottesdienst 9:30. Zwölfter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A. + Sacré Coeur Kaffee. Wir feiern mit 1m Abstand in der Kirche.
Mittwoch, 24. Juni 2020 19:00 Gesprächsinsel „Was mich leben lässt“ über Zoom
Sonntag, 28. Juni 2020 Gottesdienst 9:30. Dreizehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A + Sacré Coeur Kaffee. Wolfgang Aumann lädt zu einer Musikprobe um 8:30 Uhr ein. Wir feiern mit 1m Abstand in der Kirche.

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Vergiss das Königsdrama und schau auf die Kleinsten – Dritter Adventsonntag, Lesejahr A

Ein Königsdrama mit Gier und Mord spielte sich zurzeit Jesu in Galiläa am Hof von Herodes Antipas ab. Herodias, die Frau seines Bruders, begehrte ihn. Das gefiel ihm. Nur seine Frau, die Tochter des nabatäischen Königs Aretas IV war ihrem Begehren im Weg. Er verstieß sie. Der gekränkte Schwiegervater brachte ihm in einem Grenzkrieg eine schwere Niederlage bei. Johannes der Täufer kritisierte die Ehe mit Herodias. Es war nicht nur Ehebruch, sondern Herodias war als Halbnichte zu eng verwandt. Für die Juden ein doppeltes Gräuel. Herodias bat ihren Mann, Johannes den Täufer zu verhaften. Davon berichten die Evangelien Markus, Matthäus und Lukas. Da Antipas ohnehin befürchtete, der radikale Johannes könne mit seinen Predigten einen Aufstand anzetteln, ließ er ihn in den Kerker seiner Festung Machaerus werfen.

Bei einem Fest tanzte die Tochter von Herodias, Salome so hinreißend, dass Herodes Antipas ihr die Erfüllung eines Wunsches freistellte. Mutter und Tochter berieten sich und forderten den Kopf des Johannes, der in einer silbernen Schüssel gebracht wurde. Jesus ging in einer Rede darauf ein, indem er auf das Schilfrohr hinwies, das Herodes Antipas auf seinen Münzen prägen ließ. Er fragte die Zuhörer, ob sie wegen einem schwankenden Schilfrohr gekommen sind. Das war ein Hinweis auf die schwankende Politik Herodes Antipas. Jesus lenkt aber dann den Blick weg vom Königsdrama hin zu den Kleinsten. Zu ihnen gehören für mich die verlassenen und traurigen Kinder und die einsamen Menschen. Die Kleinsten sind mir jene, die jahrelang an einer Krankheit leiden; jene, die vom Partner Verlassenen und jene, die vor Schuld oder Angst nichts machen können. Zu diesen Kleinsten kommt die stille und teilweise verborgene Herrlichkeit Gottes.

Wir laden ein: 15. Dezember 2019, 3. Adventsonntag, Gaudete 9:30 Gottesdienst + Musikalische Gestaltung: Chor und Instrumentalisten, Probe 8:30 beim Klavier + Sacré Coeur Kaffee
22. Dezember 2019, 4. Adventsonntag, 9:30 Gottesdienst + S. C. Kaffee
Weitere Termine der Weihnachtszeit siehe unten Weiterlesen

Fehlt uns der Heilige Geist? – Firmung am 25. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C

holy-spirit-filled1Ich liebe den Heiligen Geist. Er ist für Überraschungen gut. Auf sieben Jugendliche wird in unserer Gemeinde der Heilige Geist herabgerufen, ihnen werden die Hände aufgelegt und sie werden mit Chrisamöl gesalbt. Es geschieht das, wovon Lukas in der Apostelgeschichte schreibt: Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin. Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn. Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist (Apg 8,14-17).
Auch Jesus war davor erfüllt vom Heiligen Geist. Er sagte allen in Nazaret: Der Geist Gottes ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. (Lukas 4,18a.19).
Für ihn hat diese Zeit mit ihm begonnen.
Das Gnadenjahr hieß, dass die Schulden gestrichen werden. Im Evangelium dieses Sonntags wird das Gleichnis vom Verwalter vorgelesen, der die horrenden Schulden verringert. Für Jesus ein Zeichen, dass die Gnadenzeit beginnt. Eine Zeit, in der alle vom Heiligen Geist erfüllt sind. Wie nehmen wir ihn in der Welt und in unserem Leben wahr?
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Oh Gott, das hätte ich nicht gedacht, ein Wunder! – Vierzehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C

0e8b2f34083c6b387d073ead55cc5f8706e5949eVor einem Pfarrhof versucht ein junger Mann vergeblich sein Motorrad in Gang zu bekommen. Er stößt dabei die grässlichsten Flüche aus. Schließlich erscheint der Pfarrer: „Junger Mann, wer wird denn so schrecklich fluchen! Versuchen sie es lieber mit Beten, z.B. Lieber Gott, hilf mir!“ Der junge Mann blickt verzweifelt zum Himmel und spricht: „Lieber Gott, hilf mir!“ Und das Motorrad springt mühelos an. Als der junge Mann davonsaust, sagt der Pfarrer: „Ein Wahnsinn, das hätte ich nicht gedacht!“.
Da staunt sogar ein Pfarrer. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es eine Frage der Beziehung zu Gott ist. Wenn ich etwas Spezielles will, bekomme ich es in den meisten Fällen nicht. Da wird Gott funktionalisiert. Wenn ich aber Gott bitte, mir grundsätzlich zu helfen, dann merke ich, dass er mir in seiner Art hilft.

Macht über den Satan und Freude an Gott

In der guten Nachricht, dem Evangelium zu diesem Sonntag, heißt es: Wenn wir mit Christus unterwegs sind, dann sind uns die bösen Geister, die Dämonen untertan, dann fällt der Feind, der Satan, wie ein Blitz vom Himmel, dann haben wir die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und dann haben wir Macht über den Feind der Menschen, den Satan. Aber freuen sollen wir uns nicht darüber, sondern wir sollen uns freuen, dass wir eine Beziehung zu Gott haben.

Der Satan fällt vom Himmel

René Girard sieht den Satan als den Heraufbeschwörer von Konflikten zwischen uns Menschen. Er ist der Verursacher des nachahmenden Begehrens, das einen Prozess einleitet, der über die Rivalität jeder gegen jeden zum Sündenbockmechanismus und letztlich zum Menschenopfer führt. Jozef Niewiadomski erklärt lebensnah die Bedeutung des Satzes Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz
(Lukas 10,17ff) Weiterlesen

Es brennt im Herzen – Dreizehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C

herzjesufeuer-kartitschSich entscheiden für Christus ist eine Entscheidung für die Freiheit. In unserer Bibelrunde beklagen wir uns, dass manche Texte uns einschränken. Wenn Jesus sagt: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst“, fühlen sich viele durch das Verleugnen abgewertet.
Es ist unklar, in welcher Situation dies Jesus spricht. Wir wissen aber, dass Jesus uns heilen, erlösen und befreien möchte. Wenn uns in dem Text nichts Befreiendes entgegenkommt, dann kann man den Satz vergessen. Paulus sagt: „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“
Auch beim nächsten Sonntagsevangelium kommt so ein Satz vor, bei dem man sich leicht gedrängt fühlen kann: Wieder ein anderer sagte: „Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich Abschied nehmen von denen, die in meinem Hause sind.“ Jesus erwiderte ihm: „Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.“ Hoppala, tauge ich nicht für das Reich Gottes? Meine Antwort ist: Meine Nachfolge geschieht im Herzen. Und das jetzt.
Und: Ich freue mich schon auf das himmlische Brot im Gottesdienst, durch das die Liebe in unsere Herzen ausgegossen wird.
Bild: Am 3. Wochenende nach Pfingsten gibt es in Tirol Herz-Jesu-Feuer.

Wir laden ein:
30. Juni 2019 13. Sonntag im Jahreskreis, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee
7. Juli 2019 14. Sonntag im Jahreskreis, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee Weiterlesen

Die Kirche reicht in das Jenseits – Sonntag der Heiligen Familie im Lesejahr C

Warum gehe ich am Sonntag in die Kirche? Ich liebe Gott. Ich fühle mich hingezogen. Aber ich habe mich auch dafür entschieden. Es gibt für mich gute Gründe, am Sonntag in die Kirche zu gehen. Ich nenne einmal drei. 1. Es ist wahr: Gott erschuf das Universum, gab der Natur Ziele und beschenkte uns mit seinem Sohn. Mit ihm als Grund kann ich mein Lebenshaus bauen. Der Gottesdienst vermittelt mir dies. 2. Sein Sohn nahm uns in seine Familie, die Kirche auf, die in das Jenseits reicht. Nach unserem Tod werden wir am himmlischen Mahl teilnehmen, ähnlich wie wir es jeden Sonntag machen. 3. Mein persönliches Gebet vereinigt sich mit dem Gottesdienst-Gebet der Kirche. Ich stimme mich ein auf diese göttliche „Liturgie“, die meiner Seele Licht, Freiheit und seelische Gesundheit gibt und mich vor Chaos, Unfreiheit und seelischer Krankheit bewahrt.
Ich danke Gott dafür, dass er uns den Sonntag und den Gottesdienst geschenkt hat. Weiterlesen

Ich bin kein Engel – Dreißigster Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Jesus heilt BlindeEin Bekannter meinte, dass wir früher alle Engel waren. Ich glaube das nicht. Es gibt vielleicht Schutzengel, die mich beschützen. Aber dass ich vor meiner Geburt ein Engel war, glaube ich nicht. Ich nehme an, dass ich auf der Erde entstanden bin und meine Eltern mich gezeugt haben. Aber ich glaube, dass wir unser Herz öffnen können und dann wird Gott in uns gegenwärtig. So wie er zu Moses sagte: Ich bin, der ich da bin.
Ich nehme an, dass im Herzen des blinden Bartimäus Gott im Spiel war. Deshalb konnte er erkennen, dass Jesus nicht irgendwer, sondern der Messias und der große Lehrer ist. Der blinde Bartimäus ist mein Bruder geworden. Durch ihn spricht der Geist Gottes. Er zeigt mir meinen Erlöser und macht mich Blinden sehend. In manchen meiner Mitmenschen ist mehr als ich vermutete.

Wir laden ein:
30. Sonntag im Jahreskreis, 28. Oktober 2018, 9:00 Gottesdienst + Sacré Coeur Kaffee
Wolfgang Aumann schreibt: Liebe Sängerinnen & Musikerinnen, liebe Musiker & Sänger, wieder darf ich euch zu einer Messe einladen, wo wir im Sacré Coeur zur Ehre Gottes und zur Freude der Mitfeiernden singen und musizieren wollen/werden: Es gibt eine kleine Schola – ich orgle – Treffpunkt 8:30 Uhr Orgel. ACHTUNG: ZEITUMSTELLUNG!!!!!!  Eine Stunde länger schlafen!!!!
31. Sonntag im Jahreskreis, 4. November: Dankmesse zum 70.Geburtstag von Fr. Dr. Inge Dirnbacher, die Jahrzehnte das SC mitgeprägt hat. Treffpunkt 8 Uhr beim Klavier (mit Philipp an den weißen und schwarzen Tasten) Weiterlesen

Abenteuer mit Gott – Siebzehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Abenteuer Mit GottAls Kind las ich gerne ein Mecki-Buch vom Schlaraffenland, in dem man Köstliches essen konnte.
Hoffmann von Fallersleben schreibt in seinem Gedicht „Vom Schlaraffenlande“: Ja, das mag ein schönes Leben und ein herrlich Ländchen sein! Mancher hat sich hinbegeben, aber keiner kam hinein.
Ja, und habt ihr keine Flügel, nie gelangt ihr bis ans Tor, denn es liegt ein breiter Hügel ganz von Pflaumenmus davor. – Ins Schlaraffenland ist in dieser Version noch niemand hineingekommen und wenn, wäre es ein Land der Süchte und der Langeweile.
Bei Jesus konnten die hungrigen Menschen einmalig Brot und Fisch essen so viel sie wollten. Das war für Jesus der Appetitanreger für mehr. Er möchte uns den Hunger nach seinem Gott-Vater zeigen.
Der Sprung in den Glauben kann ein Abenteuer sein und ein Sprung wie beim Bungee-Jumping. Aber keine Angst. Jesus springt mit. Weiterlesen

Wir kümmern uns um andere – Sechszehnter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Der Fisch stinkt vom Kopf. Eine Firma, die schlecht geführt wird, hat viele Krankenstände. Das Arbeitsklima wird von der Leitung geprägt. Gute Leiter kümmern sich nicht nur um ihre Leute. Sie haben einen Blick dafür, wer am Rand steht oder wer in Gefahr gerät, unter die Räder zu kommen.
Bei Jesus und bei den Propheten werden die guten Hirten zu Vorbildern für diejenigen, die für die Schwächeren verantwortlich sind. Sie gehen den Verlorenen nach, bis sie sie finden. Sie stellen wie Jesus die Kranken und die Kinder in die Mitte.
Den Aufbruch ins Unbekannte wagen 15 junge Erwachsene, die in Kürze ihren Freiwilligendienst im Ausland beginnen. Ein Pressbaumer, Georg Grossinger, ist auch dabei. Im Rahmen von „VOLONTARIAT bewegt“ werden sie in Kinder- und Jugendsozialprojekten der Salesianer in Afrika, Asien oder Lateinamerika tätig werden. Weiterlesen