Die älteste Malerei, die Schrift und Jesus – Vierundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Ich bin ganz hingerissen von der ältesten Malerei der Menschheitsgeschichte, die in einer Höhle in Südafrika entdeckt wurde. 73.000 Jahre alt sind die roten Linien, die einer Raute ähneln. Sie sehen aus wie die Buchstaben, die Israeliten entwickelten, um die Erlebnisse mit dem unsichtbaren, aber anwesenden Gott aufzuschreiben. Da sie die Bibel zu wörtlich nahmen und sie göttlich verehrten, musste Gott Mensch werden, um zu zeigen, dass die Beziehung zu ihm wichtiger ist als die Bibel. Der Philosoph Nordhofen bemerkte, dass Jesus den Bibelkult mit einem neuen Kult ersetzte. Jesus sagte: „Ich bin das Brot des Lebens.“ In der Messe essen wir das Gottesbrot und verbinden uns mit dem einzigen und unsichtbaren Gott, der kein Teil des Universums ist, sondern es erschaffen hat. Das ist ein Abenteuer. Weiterlesen

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