Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Matthäus

Mit Jesus auf dem Weg zum Vater
Wir lesen das Leiden (Mt 26, 14 – 27, 66; Palmsonntag, Lesejahr A) in drei Rollen:
Erzähler, Jesus und sonstige Person:

Der Verrat durch Judas
Erzähler: Einer der Zwölf namens Judas Iskariot ging zu den Hohenpriestern und sagte:
Person: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere?
Erzähler: Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.

Die Vorbereitung des Paschamahls
Erzähler: Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten:
Person: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Erzähler: Er antwortete:
Jesus: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Erzähler: Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.

Das Mahl
Erzähler: Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er:
Jesus: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.
Erzähler: Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn:
Person: Bin ich es etwa, Herr?
Erzähler: Er antwortete:
Jesus: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Erzähler: Da fragte Judas, der ihn verriet:
Person: Bin ich es etwa, Rabbi?
Erzähler: Jesus sagte zu ihm:
Jesus: Du sagst es.

Erzähler: Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte:
Jesus: Nehmt und esst; das ist mein Leib.
Erzähler: Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten:
Jesus: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von neuem davon trinke im Reich meines Vaters.

Der Gang zum Ölberg
Erzähler: Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Da sagte Jesus zu ihnen:
Jesus: Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen. Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen.
Erzähler: Petrus erwiderte ihm:
Person: Und wenn alle an dir Anstoß nehmen – ich niemals!
Erzähler: Jesus entgegnete ihm:
Jesus Amen, ich sage dir: In dieser Nacht, noch ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Erzähler: Da sagte Petrus zu ihm:
Person: Und wenn ich mit dir sterben müsste – ich werde dich nie verleugnen.
Erzähler: Das Gleiche sagten auch alle anderen Jünger.

Das Gebet in Getsemani
Erzähler: Darauf kam Jesus mit den Jüngern zu einem Grundstück, das man Getsemani nennt, und sagte zu ihnen:
Jesus: Setzt euch und wartet hier, während ich dort bete.
Erzähler:  Und er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich. Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit, und er sagte zu ihnen:
Jesus: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir!
Erzähler:  Und er ging ein Stück weiter, warf sich zu Boden und betete:
Erzähler: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.
Erzähler: Und er ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend. Da sagte er zu Petrus:
Jesus: Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen? Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Erzähler: Dann ging er zum zweiten Mal weg und betete:
Jesus: Mein Vater, wenn dieser Kelch an mir nicht vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, geschehe dein Wille.
Erzähler: Als er zurück kam, fand er sie wieder schlafend, denn die Augen waren ihnen zugefallen. Und er ging wieder von ihnen weg und betete zum dritten Mal mit den gleichen Worten. Danach kehrte er zu den Jüngern zurück und sagte zu ihnen:
Jesus: Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus? Die Stunde ist gekommen; jetzt wird der Menschensohn den Sündern ausgeliefert. Steht auf, wir wollen gehen! Seht, der Verräter, der mich ausliefert, ist da.

Die Gefangennahme
Erzähler: Während er noch redete, kam Judas, einer der Zwölf, mit einer großen Schar von Männern, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren; sie waren von den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes geschickt worden. Der Verräter hatte mit ihnen ein Zeichen verabredet und gesagt:
Person: Der, den ich küssen werde, der ist es; nehmt ihn fest.
Erzähler: Sogleich ging er auf Jesus zu und sagte:
Person: Sei gegrüßt, Rabbi!
Erzähler: Und er küsste ihn. Jesus erwiderte ihm:
Jesus: Freund, dazu bist du gekommen?
Erzähler: Da gingen sie auf Jesus zu, ergriffen ihn und nahmen ihn fest. Doch einer von den Begleitern Jesu zog sein Schwert, schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm ein Ohr ab. Da sagte Jesus zu ihm:
Jesus: Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen. Oder glaubst du nicht, mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken, wenn ich ihn darum bitte? Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, nach der es so geschehen muss?
Erzähler: Darauf sagte Jesus zu den Männern:
Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen, um mich festzunehmen. Tag für Tag saß ich im Tempel und lehrte, und ihr habt mich nicht verhaftet.
Erzähler: Das alles aber ist geschehen, damit die Schriften der Propheten in Erfüllung gehen. Da verließen ihn alle Jünger und flohen.

Das Verhör vor dem Hohen Rat
Erzähler: Nach der Verhaftung führte man Jesus zum Hohenpriester Kajaphas, bei dem sich die Schriftgelehrten und die Ältesten versammelt hatten. Petrus folgte Jesus von weitem bis zum Hof des hohepriesterlichen Palastes; er ging in den Hof hinein und setzte sich zu den Dienern, um zu sehen, wie alles ausgehen würde. Die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat bemühten sich um falsche Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod verurteilen zu können. Sie erreichten aber nichts, obwohl viele falsche Zeugen auftraten. Zuletzt kamen zwei Männer und behaupteten:
Person: Er hat gesagt: Ich kann den Tempel Gottes niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen.
Erzähler: Da stand der Hohepriester auf und fragte Jesus:
Person: Willst du nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen?
Erzähler: Jesus aber schwieg. Darauf sagte der Hohepriester zu ihm:
Person: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, sag uns: Bist du der Messias, der Sohn Gottes?
Erzähler:  Jesus antwortete:
Jesus: Du hast es gesagt. Doch ich erkläre euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
Erzähler: Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief:
Person: Er hat Gott gelästert! Wozu brauchen wir noch Zeugen? Jetzt habt ihr die Gotteslästerung selbst gehört. Was ist eure Meinung?
Erzähler: Sie antworteten:
Person: Er ist schuldig und muss sterben.
Erzähler: Dann spuckten sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn. Andere ohrfeigten ihn und riefen:
Person: Messias, du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen?

Die Verleugnung durch Petrus
Erzähler: Petrus aber saß draußen im Hof. Da trat eine Magd zu ihm und sagte:
Person: Auch du warst mit diesem Jesus aus Galiläa zusammen.
Doch er leugnete es vor allen Leuten und sagte:
Person:  Ich weiß nicht, wovon du redest.
Erzähler: Und als er zum Tor hinausgehen wollte, sah ihn eine andere Magd und sagte zu denen, die dort standen:
Person: Der war mit Jesus aus Nazaret zusammen.
Erzähler: Wieder leugnete er und schwor:
Person: Ich kenne den Menschen nicht.
Erzähler: Kurz darauf kamen die Leute, die dort standen, zu Petrus und sagten:
Person: Wirklich, auch du gehörst zu ihnen, deine Mundart verrät dich.
Erzähler: Da fing er an, sich zu verfluchen und schwor:
Person: Ich kenne den Menschen nicht.
Erzähler: Gleich darauf krähte ein Hahn, und Petrus erinnerte sich an das, was Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.

Die Auslieferung an Pilatus
Erzähler: Als es Morgen wurde, fassten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes gemeinsam den Beschluss, Jesus hinrichten zu lassen. Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus.

Das Ende des Judas
Erzähler: Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück und sagte:
Person: Ich habe gesündigt, ich habe euch einen unschuldigen Menschen ausgeliefert.
Erzähler: Sie antworteten:
Person: Was geht das uns an? Das ist deine Sache.
Erzähler: Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich. Die Hohenpriester nahmen die Silberstücke und sagten:
Person: Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun; denn es klebt Blut daran.
Erzähler: Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden. Deshalb heißt dieser Acker bis heute Blutacker. So erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: Sie nahmen die dreißig Silberstücke – das ist der Preis, den er den Israeliten wert war – und kauften für das Geld den Töpferacker, wie mir der Herr befohlen hatte.

Die Verhandlung vor Pilatus
Erzähler: Als Jesus vor dem Statthalter stand, fragte ihn dieser:
Person: Bist du der König der Juden?
Erzähler: Jesus antwortete:
Jesus: Du sagst es.
Erzähler: Als aber die Hohenpriester und die Ältesten ihn anklagten, gab er keine Antwort. Da sagte Pilatus zu ihm:
Person: Hörst du nicht, was sie dir alles vorwerfen?
Erzähler: Er aber antwortete ihm auf keine einzige Frage, so dass der Statthalter sehr verwundert war. Jeweils zum Fest pflegte der Statthalter einen Gefangenen freizulassen, den sich das Volk auswählen konnte. Damals war gerade ein berüchtigter Mann namens Barabbas im Gefängnis. Pilatus fragte nun die Menge, die zusammengekommen war:
Person: Was wollt ihr? Wen soll ich freilassen, Barabbas oder Jesus, den man den Messias nennt?
Erzähler: Er wusste nämlich, dass man Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert hatte. Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau sagen:
Person: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum.
Erzähler: Inzwischen überredeten die Hohenpriester und die Ältesten die Menge, die Freilassung des Barabbas zu fordern, Jesus aber hinrichten zu lassen. Der Statthalter fragte sie:
Person: Wen von beiden soll ich freilassen?
Erzähler: Sie riefen:
Person: Barabbas!
Erzähler: Pilatus sagte zu ihnen:
Person: Was soll ich dann mit Jesus tun, den man den Messias nennt?
Erzähler: Da schrien sie alle:
Person: Ans Kreuz mit ihm!
Erzähler: Er erwiderte:
Person: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen?
Erzähler: Da schrien sie noch lauter:
Person:  Ans Kreuz mit ihm!
Erzähler: Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte, sondern dass der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte:
Person: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!
Erzähler: Da rief das ganze Volk:
Person: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!
Erzähler: Darauf ließ er Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen.

Die Verspottung Jesu durch die Soldaten
Erzähler: Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus, führten ihn in das Prätorium, das Amtsgebäude des Statthalters, und versammelten die ganze Kohorte um ihn. Sie zogen ihn aus und legten ihm einen purpurroten Mantel um. Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand. Sie fielen vor ihm auf die Knie und verhöhnten ihn, indem sie riefen:
Person: Heil dir, König der Juden!
Erzähler: Und sie spuckten ihn an, nahmen ihm den Stock wieder weg und schlugen ihm damit auf den Kopf. Nachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm den Mantel ab und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an.

Die Kreuzigung
Dann führten sie Jesus hinaus, um ihn zu kreuzigen. Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon; ihn zwangen sie, Jesus das Kreuz zu tragen. So kamen sie an den Ort, der Golgota genannt wird, das heißt Schädelhöhe. Und sie gaben ihm Wein zu trinken, der mit Galle vermischt war; als er aber davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken. Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich. Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn.
Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht, die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden. Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt, der eine rechts von ihm, der andere links.
Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf 0und riefen:
Person: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz!
Erzähler: Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten:
Person:  Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben. Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.
Erzähler: Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber, die man zusammen mit ihm gekreuzigt hatte.

(Hier stehen alle auf.)

Der Tod Jesu
Erzähler: Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land. Um die neunte Stunde rief Jesus laut:
Jesus: Eli, Eli, lema sabachtani?
Erzähler: das heißt:
Jesus: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Erzähler: Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten:
Person: Er ruft nach Elija.
Erzähler: Sogleich lief einer von ihnen hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken. Die anderen aber sagten:
Person: Lass doch, wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft.
Erzähler: Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.

Hier knien alle zu einer kurzen Gebetsstille nieder.

Erzähler: Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte, und die Felsen spalteten sich. Die Gräber öffneten sich, und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt. Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen.
Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten:
Person: Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!
Erzähler: Auch viele Frauen waren dort und sahen von weitem zu; sie waren Jesus seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient. Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef, und die Mutter der Söhne des Zebedäus.

Das Begräbnis Jesu
Erzähler: Gegen Abend kam ein reicher Mann aus Arimathäa namens Josef; auch er war ein Jünger Jesu. Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. Da befahl Pilatus, ihm den Leichnam zu überlassen. Josef nahm ihn und hüllte ihn in ein reines Leinentuch. Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg. Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber.

Die Bewachung des Grabes
Erzähler: Am nächsten Tag gingen die Hohenpriester und die Pharisäer gemeinsam zu Pilatus; es war der Tag nach dem Rüsttag. Sie sagten:
Person: Herr, es fiel uns ein, dass dieser Betrüger, als er noch lebte, behauptet hat: Ich werde nach drei Tagen auferstehen. Gib also den Befehl, dass das Grab bis zum dritten Tag sicher bewacht wird. Sonst könnten seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volk sagen: Er ist von den Toten auferstanden. Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer als alles zuvor.
Erzähler: Pilatus antwortete ihnen:
Person: Ihr sollt eine Wache haben. Geht und sichert das Grab, so gut ihr könnt.
Erzähler: Darauf gingen sie, um das Grab zu sichern. Sie versiegelten den Eingang und ließen die Wache dort.
(Erklärungen im Bibelwerk: Mt 26, 14 – 27, 66)

Mit Gott im Videoraum – Fünfter Fastensonntag Lesejahr A


Liebe Gemeinde!
Eine weitere Woche mit Ausgangsbeschränkungen liegt hinter uns und ich hoffe und bete sehr, dass es Euch allen gut geht und Ihr gesund seid.
Am kommenden Sonntag möchten wir etwas ausprobieren.
Das gemeinsame Beten – zur gleichen Uhrzeit aber doch räumlich getrennt – ist besser als gar kein gemeinsames Beten. Vielleicht haben wir jetzt eine bessere Möglichkeit gefunden.
Hannes hat eine Software, Zoom, entdeckt, mit der es möglich ist, Video- und Audiokonferenzen mit bis zu 100 Teilnehmenden durchzuführen.
Er wird am Sonntag ab 9:00 (Sommerzeit) online sein und die technische Seite betreuen. Alle Infos findet Ihr weiter unten. Um 9:30 beten wir gemeinsam den Wortgottesdienst von netzwerk-gottesdienst (http://www.netzwerk-gottesdienst.at/pages/inst/999999991/gottesdienstzuhause)
Versuchen wir so gemeinsam zu beten und hörbar verbunden zu sein.
Hoffen und beten wir, dass es klappt.
Ich wünsche Euch viel Kraft, Segen und Gesundheit
Michael (m.scharf(at)edw.or.at)

Wie kannst du teilnehmen? Es ist nicht schwer.
1. Bitte überprüfe zuerst am Computer, ob deine Audio- und Video-Funktion in der Systemsteuerung gut eingestellt ist. (Einige lieben auch ein Headset.) OK?
2. Den Link anklicken, den ich dir zuschicke h(at)daxbacher.net
3. Im Fenster, das sich öffnet, den Link zum Herunterladen anklicken: Zoom herunterladen und ausführen. (In jedem Browser oder Smartphone ist es anders. Bei meinem Firefox wird die Datei rechts oben hinter einem Icon angezeigt. Da muss ich dann die App-Datei anklicken)
4. Wenn ihr hingegen die App schon früher heruntergeladen und installiert habt, nur im 2. kleinen Fenster auf „Link öffnen“ klicken.
5. Danach öffnet sich dein Gesicht im Videobild. Darüber ein Fenster mit einem Link mit „Per Computer dem Audio beitreten“ (Du kannst hier auswählen, ob du nur mit dem Telefon ohne Bild hören und reden möchtest)
6. Vielleicht musst du jetzt die Meeting-ID eingeben, die ich dir schicke h(at)daxbacher.net (Code meist dann eingeben, wenn man die App am Smartphone installiert hat).
7. Auf dem Zoom-Fenster überprüfe unten links, ob deine Kamera und dein Mikrophon eingeschaltet ist. Dann werde ich dich begrüßen.
>>>>> Eine detaillierte Zoom-Anleitung von Katrin Hill gibt es hier auf Youtube.
Ich werde schon vor 9:30 (Sommerzeit) in Zoom sein, so um 9:00 und jene betreuen, die eine Frage haben.
So, das war’s. Wir freuen uns schon auf euch.
Liebe Grüße
Hannes


Wenn du zuhause Gottesdienst hören und sehen willst: Liste der TV- Radio- Internet-Gottesdienste
Die Brüder in Taizé übertragen jeden Abend um 20.30 Uhr ein Abendgebet.

Das ist die gute Nachricht zum Sonntag:
Jesus weint, ist erschüttert und weckt den Toten auf

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Corona: Möge er deine Abwehrkräfte stärken! – Vierter Fastensonntag, Lesejahr A

Liebe Sacré Coeur Gemeinde!

Michael Scharf

Ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr kommt gut durch diese schweren Tage der Trennung und Isolation. Ich denke viel an Euch und Ihr geht mir ab.
Im Herzen, in Gedanken, im Beten können wir miteinander verbunden sein.
Leider ist diese Verbindung mit Euch und untereinander alles, was wir derzeit leben dürfen.
Über den Gemeindebrief sende ich Euch meine Gedanken zum Evangelium. Wenn Ihr den Sonntagnewsletter von mir direkt bekommen möchtet, schreibt mir bitte (m.scharf(at)edw.or.at).
Auf der Homepage netzwerk-gottesdienst.at veröffentlicht die Diözese für jeden Sonntag eine Wortgottesfeier für den Sonntagsgottesdienst zu Hause.

Ich lade ein, dass wir diesen Gottesdienst zur gleichen Zeit, am Sonntag um 9:30 beten. So sind wir zwar nicht gemeinsam im Kirchenraum aber doch zur gleichen Zeit verbunden und bilden so eine Gebetsgemeinschaft.

Messübertragungen gibt es derzeit viele und ausreichend. Im Gemeindebrief sind Vorschläge wo Ihr Gottesdienstübertragungen finden könnt zusammengefasst.
Beten wir füreinander: Vater Unser, Rosenkranz, Stundengebet der Kirche.
Wenn Ihr Anregungen sucht und Unterstützung braucht, meldet Euch bei mir. Es gibt viele gute Hilfen für das Gebet im Internet.

Wenn Ihr Hilfe braucht (Einkäufe, Besorgung von Medikamenten, Erledigungen, was immer) dann meldet Euch bitte. Wir helfen einander und ich werde versuchen Hilfe zu organisieren. Es haben sich schon einige gemeldet, die Hilfe anbieten.

Gerne höre oder lese ich wie es Euch geht (m.scharf@edw.or.at)
Euer Michael

Segenswunsch
Möge Gott deine Abwehrkräfte stärken
gegen Anfälligkeit, Ansteckung und Krankheit.
Möge Gott deine Abwehrkräfte stärken
gegen Selbstgenügsamkeit, Isolation und Einsamkeit.
Möge Gott deine Abwehrkräfte stärken
gegen Ohnmacht, Angst und Panikmache.
Möge Gott deine Abwehrkräfte stärken
gegen den Verlust von Hoffnung, Lebensfreude und Humor.
Möge Gott dich stärken, schützen und gesund erhalten an Leib und Seele!

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Corona und die Gottesdienste – Dritter Fastensonntag Lesejahr A

Liebe Sacré Coeur Gemeinde!

Ihr habt sicher die Medienberichte über die Maßnahmen der Bundesregierung bezüglich Coronavirus verfolgt.
Die Erzdiözese Wien und die Kirche Österreichs hat sich vollinhaltlich diesen Maßnahmen angeschlossen. Diese gelten daher auch für uns.
Ein paar Punkte zur Information:

  • Die Sonntagsmessen finden bei uns ab Montag, 16.3.2020 bis auf weiteres nicht mehr statt.
  • Gottesdienstübertragungen findet Ihr, wie jeden Sonntag, auf radiomaria.at und radioklassik.at (= Radio Stephansdom).
  • Auf radiomaria.at gibt es auch tägliche Messübertragungen.

Wenn Ihr in dieser Zeit etwas braucht, meldet Euch bitte bei mir, wir werden versuchen, so gut wie möglich zu helfen oder Hilfe zu organisieren.
Wer nicht zur Risikogruppe gehört und bereit ist zu helfen (Einkäufe, Besorgungen, …) möge sich bitte auch bei mir melden, dann können wir im Bedarfsfall Hilfe organisieren.
Es wird eine Herausforderung, aber gemeinsam schaffen wir das!

Michael Scharf
michael.scharf (at) scp.ac.at

15. März 2020 Dritter Fastensonntag 9:30 Gottesdienst. Letzter Gottesdienst bis auf weiteres. Es gibt kein Händegeben beim Frieddensgruß, keine Kelchkommunion, keine Mundkommunion, kein Sacré Coeur Kaffee und auch der Impuls entfällt.
Gebet zuhause

Katholische Gottesdienste live im Radio:
Radio Klassik Stephansdom: Montag bis Samstag 12:00 Uhr und Sonntag 10.15 (aus dem Stephansdom)
ORF (Radio Regional Ö2): Sonntag 10:00 Uhr. Im Internet: Morgenmesse mit Papst Franziskus 6:55.
Radio Maria Österreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr und Sonntag um 10:00 Uhr
Radio Horeb: Mo – Sa 9:00 Uhr, So 10:30 Uhr Internetgottesdienst Pfarre Hartberg Sonntag 10:00

Das ist die gute Nachricht zum jetzigen Sonntag:
In uns bricht eine Quelle auf

Das Gespräch mit der Samariterin am Jakobsbrunnen entwickelt sich zu einer großartigen Offenbarung. Jesus gibt göttliches Wasser, das den existentiellen Durst stillt, zur Quelle in jedem Menschen wird und den Tod überwindet. Der Vater wird dann im Geist und in der Wahrheit angebetet.

In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samarien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.
Da kam eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.
Die Samariterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern.
Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. …
(Evangelium nach Johannes, Erklärungen im Bibelwerk: Johannes 4, 5-42)

Gott ist wie durststillendes Wasser

Moses führte sein Volk durch die Wüste und die Israeliten bekamen Durst. Da stellten sie zwei Fragen: Hilft uns Gott? Und: Ist er in unserer Mitte? Gott zeigte sich indem er ihnen Wasser in der Wüste schenkte.

Lesung aus dem Buch Exodus: In jenen Tagen dürstete das Volk nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Wozu hast du uns überhaupt aus Ägypten heraufgeführt, um mich und meine Söhne und mein Vieh vor Durst sterben zu lassen? … Weiterlesen und Erklärungen im Bibelwerk: Exodus 17, 3-7)

Jesus stirbt für die Gottlosen

Paulus betont, dass die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen wurde. Er machte die Erfahrung, dass Christus aus Liebe für die Gottlosen und Sünder gestorben ist.

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom: Schwestern und Brüder! Gerecht gemacht also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten. … Weiterlesen und Erklärungen im Bibelwerk: Röm 5, 1-2.5-8)

Liebe Grüße, für dich: Gesundheit!
Hannes Daxbacher, Sacré Coeur Cafétier und Ostiarius (Türöffner)Brief regelmäßig per E-Mail: h@daxbacher.net.
Er landet nicht oft, aber manchmal im Spamordner.

Corona: Das waren sie, die verpflichtenden Vorgaben für Kirchen in Wien bis Sonntag.

Das gilt nur für diesen Sonntag, 15.3.2010. Alle Messen ab Montag sind abgesagt.
Für die Kirchen in der Erzdiözese Wien gelten bis Sonntag folgende Vorgaben wegen dem Coronavirus:
• Veranstaltungen dürfen in geschlossenen Räumen nicht mehr als 100, im Freien nicht mehr als 500 Teilnehmer haben. Diese Maßnahmen gelten somit für alle Gottesdienstformen und kirchlichen Veranstaltungen.
• Kirchen bleiben bis Sonntag, 15.3.2020 unverändert zum Gebet geöffnet.
• Sollte aufgrund der Maßnahmen eine Teilnahme am Sonntagsgottesdienst nicht möglich oder angeraten sein, hat der Wiener Erzbischof von der Sonntagspflicht dispensiert

Empfehlungen:
• Es ist im Sinne der Vorbeugung von Infektionen ratsam, weiterhin Mund- und Kelchkommunion auszusetzen
• Auf den Friedensgruß durch Händedruck zu verzichten.
• Ebenso auf den Gebrauch von Weihwasser zu verzichten.
• Hygienemaßnahmen, an welche das Liturgiereferat der Erzdiözese aus gegebenem Anlass erneut erinnert hat, zu beachten (https://www.erzdioezese-wien.at/…/144317…/article/80895.html).
• Auf weniger frequentierte Gottesdienste ausweichen
• Über Medien (TV, Internet) mitfeiern
• Personen, die etwa durch höheres Lebensalter oder Vorerkrankungen der Corona-Risikogruppe angehörten, sollten ermutigt werden, sich entsprechend zu verhalten und besonders zu schützen.
• Kardinal Schönborn rief zu Gebet für alle Kranken und Pflegenden auf und lud ein, auch außerhalb der Gottesdienstzeiten Kirchen zum persönlichen Gebet aufzusuchen.
Weiter Informationen:
www.kathpress.at/coronavirus
Liturgiereferat https://www.erzdioezese-wien.at/…/144317…/article/80895.html

Am Berg der Herrscher der Welt. Was willst du mir zeigen? – Zweiter Fastensonntag Lesejahr A

Da schaue ich in den Reisekatalog, buche eine Reise auf eine Insel und will unbedingt auf den höchsten Berg hinauf. Mich treibt es, von dort die weite Aussicht zu genießen und auf ferne Bergrücken und weißblaue Ufer zu schauen.

Auf Korfu fuhr ich auf den höchsten Berg, den Pantokrator, als ich bemerkte, dass eine Augenentzündung mich irritierte. Die Aussicht konnte ich wegen dem Wind, der meine Augen reizte, nicht genießen. Ich floh in die Kirche des Klosters, das am Berggipfel lag. Es war dunkel, die Heiligenfiguren schauten mich beschützend an und von oben blickte mit seinen großen Augen Jesus als Pantokrator, was so viel wie Herrscher der Welt heißt, herunter. Aber schaute er mich an? Nein, er blickte nach rechts, wie wenn er mir etwas zeigen will. Aber was? Was willst du mir zeigen? Ich ahne etwas.

Wir laden ein:  
8. März 2020 Zweiter Fastensonntag 9:30 Gottesdienst Impuls um 11:00 mit Günter Lenzenhofer
15. März 2020 Dritter Fastensonntag 9:30 Familienmesse mit Tauferneuerung der Erstkommunionkinder IMPULS um 11:00 mit Ingrid Denner-Heinisser

Das ist die gute Nachricht zum Sonntag:
Aufstehen und sich nicht fürchten

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Das Coronavirus und die Angst vor dem Verhungern – Erster Fastensonntag Lesejahr A

Händewaschen ist wichtiger als Hamsterkäufe.

Es kann in diesen Tagen sein, dass Menschen in Hysterie verfallen und glauben, sie müssten riesige Vorratslager anlegen. Dagegen zeigt Jesus, wie es geht. Er bekam großen Hunger als er 40 Tage in der Wüste lebte. Der Versucher kam auf ihn zu und meinte, dass er doch befehlen könne, dass die Steine zu Brot werden. Jesus meisterte die Angst vor dem Verhungern und der Versuchung mit dem Vertrauen auf Gott. Er sagte: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Dorothee Sölle meinte dazu: Am Brot allein stirbt sogar der Mensch.

Wenn einige in dieser Zeit aus der Angst zu Verhungern unsinnige Hamsterkäufe machen, kann es übel ausgehen. Wie es einem erging, der einen riesigen Vorrat anlegen wollte, zeigt ein eher lustiger Vorfall in Innsbruck, wo ein Mann mit großer Atemmaske und weißen Handschuhen in zwei Supermärkten riesige Mengen einkaufte und sein Motorrad so stark belud, dass er nicht wegfahren konnte. Ein Passant konnte ihm helfen, sodass der Motorradständer hochklappte. Kaum war das Hinterrad am Boden, kippte das Motorrad um und die Fracht knallte auf den Asphalt. Er selbst rollte sich zusammen und kullerte über den Boden. Von solchen Hamsterkäufen ist abzuraten. Hier ist der Link zum Kurier.

Der christliche Glaube hat drei hilfreiche Prinzipien: Hoffnung, Vertrauen und Liebe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich dadurch realistisch die Probleme angehen kann. Die Orientierung auf Gott hilft mir, nicht in Hysterie zu verfallen.
(Mehr Informationen zum Koronavirus weiter unten)

Wir laden ein:  
1. März 2020 Erster Fastensonntag 9:30 Familienmesse mit der Volksschule, Empfang des Aschenkreuzes, Impuls um 11:00 mit Wolfgang Aumann
8. März 2020 Zweiter Fastensonntag 9:30 Gottesdienst Impuls um 11:00 mit Günter Lenzenhofer

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